Ein Gespräch mit Petra Bahr, der Kulturbeauftragten der EKD: „Irritationsgewinne für den Glauben“ Was können Glauben und Kirche im Kontakt mit der Welt der Kultur lernen? Was bedeutet das christliche Kulturerbe für die Gegenwartsgesellschaft? Darüber sprachen wir mit der Kulturbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland, Petra Bahr. Die Fragen stellte Ulrich Ruh. Von Petra Bahr Herder Korrespondenz 10/2010 S. 501-506, Interview / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 108,50 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,70 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 93,10 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Petra Bahr Petra Bahr, geboren 1966, ist sei 2017 Regionalbischöfin für den Sprengel Hannover der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Seit 2020 ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrats. Von 2006 bis 2014 war sie Kulturbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Nach einer journalistischen Ausbildung studierte sie von 1989 bis 1996 evangelische Theologie und Philosophie in Münster, Bochum, Wuppertal und Jerusalem. Sie promovierte an der Universität Basel und lehrte Religionsphilosophie und Ethik an der Universität Frankfurt am Main. Auch interessant Gratis Heft 4/2023 S. 44 Evangelische Kirche verschärft Anlagekriterien für Pensions-Fonds: Kein Geld mehr für Atomkraft Von Benjamin Lassiwe Plus Heft 3/2023 S. 34 Erklärung der EKD zur Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Sinti und Roma: Erinnern an den Völkermord Von Benjamin Lassiwe 50 Jahre Leuenberger Konkordie: Ökumenisches Erfolgsmodell
Petra Bahr Petra Bahr, geboren 1966, ist sei 2017 Regionalbischöfin für den Sprengel Hannover der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Seit 2020 ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrats. Von 2006 bis 2014 war sie Kulturbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Nach einer journalistischen Ausbildung studierte sie von 1989 bis 1996 evangelische Theologie und Philosophie in Münster, Bochum, Wuppertal und Jerusalem. Sie promovierte an der Universität Basel und lehrte Religionsphilosophie und Ethik an der Universität Frankfurt am Main.
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