Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs in Europa

Im Zweiten Weltkrieg gingen die Kriegsziele Deutschlands über Machtgewinn, Eroberung oder Unterjochung anderer Völker von Anfang an weit hinaus. Sie bestanden letztlich in der Versklavung großer Teile der Menschheit und in der Etablierung der »arischen Weltherrschaft«, verbunden mit der Vernichtung ganzer Völker, allen voran der Juden. Dies war in den gesamten Kriegsvorbereitungen und der nachfolgenden Kriegführung des Deutschen Reiches letztlich mit angelegt.

Der Verlauf des 2. Weltkriegs in Europa
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Der deutsche Blitzkrieg in Polen und Skandinavien

Nach der außenpolitisch folgenlosen Expansion der Jahre 1936–1938/39 in Österreich und der Tschechoslowakei, erklärten Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich nach seinem am 1. September 1939 begonnenen Überfall auf Polen am 3. September nach einem Ultimatum den Krieg. Dies hatte zunächst wenig praktische Auswirkungen, da die Wehrmacht mit ihren motorisierten Verbänden, insbesondere den Panzern und den Flugzeugen, schnelle Durchbrüche erzielte und das schwerfällige polnische Heer in wenigen Wochen besiegte, ohne dass Großbritannien und Frankreich zu Hilfe hätten kommen können. Dieses Konzept sollte auch die folgenden Feldzüge bis 1942 entscheidend prägen und als »Blitzkrieg« berüchtigt werden. Nach etwa drei Wochen war mit Ausnahme der Hauptstadt das gesamte polnische Gebiet bis zur vereinbarten Interessensphäre mit der Sowjetunion besetzt. Warschau kapitulierte am 27./28. September. Im Frühjahr 1940 planten die Briten, die Erzlieferungen an Deutschland aus Skandinavien zu behindern. Hitler befahl daher die Okkupation Dänemarks und Norwegens, die am 9. April 1940 als Operation »Weserübung« anlief und nach einigen überaus knappen militärischen Erfolgen siegreich beendet wurde.

Der deutsche Blitzkrieg in Frankreich

Nach diesem Erfolg befahl Hitler den Angriff auf Frankreich, der dann am 10. Mai 1940 begann. Erneut wurde die »Blitzkriegs«-Strategie angewandt. Ein größerer Durchbruch gelang, und die schnellen deutschen Panzerverbände unter den Generälen Kleist, Guderian, Reinhardt und Hoth stießen im Rücken der an der belgischen Grenze stationierten französischen und britischen Verbände zur Kanalküste vor. Diese wurden schließlich abgeschnitten und mussten unter Zurücklassung fast ihrer gesamten Ausrüstung in einer abenteuerlichen Aktion bei Dünkirchen über den Kanal nach Großbritannien evakuiert werden. Die Benelux-Staaten wurden nach spektakulären Aktionen deutscher Fallschirmjäger und der Bombardierung von Rotterdam besetzt. Der größte Teil Frankreichs wurde ebenfalls okkupiert und unter deutsche Militärverwaltung gestellt. Das südliche Drittel blieb formal selbständig und bildete in Vichy eine Regierung unter dem greisen Marschall Pétain. Dieser Staat stand von Anfang an unter starkem deutschem Einfluss und betrieb in Zusammenarbeit mit den zuständigen deutschen Behörden eine scharfe antijüdische Politik. Hitler ließ ihn schließlich 1942 im Gefolge der alliierten Landung in Nordafrika von der Wehrmacht besetzen.

Angriff auf Großbritannien

So blieb als letztes Bollwerk in Westeuropa nur noch Großbritannien übrig. Hitler befahl nach erfolglosen Friedensangeboten am 16. Juli den Angriff gegen die britischen Inseln. Als Vorbereitung für eine Invasion (Unternehmen »Seelöwe«) sollte Görings Luftwaffe Großbritannien sturmreif bomben. Die »Luftschlacht um England« begann von deutscher Seite am 13. August 1940 (»Adlertag«). Es stellte sich jedoch heraus, dass die Luftwaffe, die nur über mittlere und nicht über schwere Bomber verfügte, das Inselreich nicht in die Knie zwingen konnte. Aus Hitlers Sicht stellte dies zwar eine empfindliche Niederlage dar, jedoch keine Katastrophe.

Hitler und Mussolini in Südosteuropa und Nordafrika

Hitler beschloss nun, seinen Weltanschauungskrieg gegen die Sowjetunion auch ohne die vorherige Niederwerfung Großbritanniens zu beginnen. Am 18. Dezember 1940 erteilte er eine Führerweisung zur Vorbereitung des Unternehmens »Barbarossa«. Dieses sollte im Frühjahr 1941 anlaufen, verzögerte sich aber wegen Schwierigkeiten auf dem Balkan. Hitler musste dort seinem Verbündeten Mussolini helfen, dessen Truppen seit dem 28. Oktober 1940 erfolglos versucht hatten, Albanien und Griechenland zu erobern und nun sogar in die Defensive geraten waren. Die Wehrmacht trat Mitte April 1941 an und besetzte in rascher Folge Jugoslawien und Griechenland. Der letzte größere britische Widerstand fand sich auf Kreta, das von deutschen Luftlandetruppen unter großen Verlusten erobert wurde. Mussolini musste auch in Afrika deutsche Hilfe annehmen. Hitler schickte nach erfolglosen Angriffen der Italiener gegen die Briten am 8. Februar 1941 das »Deutsche Afrika-Korps« unter dem General Erwin Rommel zur Unterstützung. Rommel griff sofort nach seiner Landung mit motorisierten Truppen an und trieb die Briten in einer Art »Blitzkriegs«-Strategie bis an die Grenzen Ägyptens. Für Hitler war dies eine willkommene Option für weitere strategische Expansionen, stellte letztlich aber doch nur einen Nebenkriegsschauplatz dar.

Unternehmen »Barbarossa«

Für Hitler war die Zeit nun endlich gekommen, den eigentlichen Krieg zu beginnen. So ließ er das Gros der deutschen Wehrmacht an der Ostfront antreten. Am 22. Juni 1941 begann das Unternehmen »Barbarossa «, einer der größten Feldzüge der Geschichte. Drei Millionen deutsche Soldaten griffen an und stießen weit in die Sowjetunion vor. Erneut wurde die »Blitzkriegs«-Strategie angewandt. Motorisierte Verbände stießen vor und schnitten den sowjetischen Truppen den Rückzug ab. Es kam zu großen Kesselschlachten (Minsk, Smolensk, Uman u. a.), in denen Hunderttausende von Rotarmisten gefangen genommen wurden. Anders als bislang jedoch brachten diese Siege nicht den abschließenden Erfolg, da die Sowjetunion im Gegensatz zu den geographisch begrenzten und nur halb vorbereiteten Nationen im Osten über ein riesiges Rückzugsgebiet mit fast unerschöpflichen Kraftreserven verfügte. Weder Moskau noch Leningrad konnten erobert werden. Die Rote Armee ging am 5. Dezember 1941 schließlich zum Gegenangriff über und konnte erst nach einem radikalen Rückzugsstopp zum Halten gebracht werden.

Pearl Harbor und der Kriegseintritt der USA

Zu den Feindmächten traten nun auch die USA. Diese waren nicht länger bereit, den aggressiven Expansionskurs der Japaner in Ost- und Südostasien zu tolerieren und froren die japanischen Guthaben bei amerikanischen Banken ein. Zusätzlich verhängte man ein Ölembargo – ein für Japan überaus bedrohlicher Schritt, der zu dem Entschluss führte, die USA anzugreifen. Der erste Schlag wurde gegen die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbour (Hawaii) geführt. Fast die gesamte dort stationierte US-Schlachtfl otte wurde am 7. Dezember 1941 versenkt. Die strategisch wichtigen Flugzeugträger aber befanden sich auf See und blieben intakt – für die kommenden Ereignisse ein entscheidendes Faktum. Gleichzeitig eröffneten die Japaner einen Eroberungskrieg und begannen mit der Besetzung der Philippinen, Thailands, Malaysias und Hongkongs. Deutschland erklärte vier Tage nach dem Angriff gegen Pearl Harbour den USA offiziell den Krieg. Der europäische Krieg war nun endgültig zum Weltkrieg geworden.

Hitlers Ziel: Unterjochung und Germanisierung

Die Expansion in den Osten, die rücksichtslose Germanisierung dieses Raumes sowie die Unterjochung der als minderwertig angesehenen Slawen als Basis für die Eroberung der ganzen Welt war das eigentliche Ziel der nationalsozialistischen Ideologie Hitlers. Hauptsächlich dachte der Diktator dabei an die Sowjetunion, die anderen osteuropäischen Staaten waren, wenn sie sich ohnehin nicht schon im Dunstkreis deutschen Hegemonialstrebens befanden (Rumänien, Ungarn), bestenfalls sekundäre Objekte. Hitlers Wunsch war es, so schnell wie möglich die Sowjetunion anzugreifen, nachdem Frankreich besiegt war. Dies musste jedoch zunächst verschoben werden, da Hitlers Verbündeter, Mussolini, mit seinen Angriffen gegen Griechenland von Albanien (seit 1939 besetzt) aus zurückgeschlagen wurde. Hitler sah sich gezwungen, einzugreifen und den Balkan zu erobern, dies nicht zuletzt auch wegen der Gefahr britischer bzw. sowjetischer Interventionen. Es wurde zunächst versucht, Jugoslawien auf die Seite Italiens und Deutschlands zu ziehen, was diplomatisch auch gelang, dann jedoch aufgrund innenpolitischer Proteste fallengelassen werden musste. Am 6. April 1941 begann daher der Angriff gegen Griechenland und Jugoslawien. Eingeleitet wurde dieser durch die Zerstörung Belgrads durch die Luftwaffe. Jugoslawien kapitulierte Mitte April, in Griechenland endeten die Kämpfe Ende des Monats.

Rote Armee und Stalingrad – Barbarossa kommt zum Erliegen

Durch die erwähnten Aktionen verschob sich der Angriff gegen die Sowjetunion (Unternehmen »Barbarossa«) um einige Zeit und begann dann am 22. Juni 1941. Zunächst setzte die Wehrmacht ihre Erfolgsserie fort. Das »Blitzkriegs«-Konzept kam wieder sehr erfolgreich zur Anwendung. Große russische Truppenverbände wurden eingekesselt und vernichtet, Hunderttausende russische Soldaten gingen in Kriegsgefangenschaft. Als allerdings die Front- und Nachschublinien immer größer wurden und der russische Winter einbrach, kam die deutsche Offensive zum Erliegen. In der Folge kamen dann auch die Schwächen der deutschen Planung zum Ausdruck. Es gab keinen Plan dafür, was passieren würde, wenn ein Land nicht rasch besiegt werden konnte. Genau dies trat aber nun ein. Die Sowjetunion ging nicht unter, sondern begann unter Ausnutzung ihres gewaltigen strategischen Potenzials den Gegenangriff. Die Wende zeichnete sich ab. Die doppelte Zielsetzung (Kaukasus/Kaspisches Meer und Stalingrad), der hinhaltende Widerstand der Roten Armee und die beschränkten Ressourcen der Wehrmacht ließen die deutsche Offensive schließlich zum Stehen kommen. Stalingrad konnte in einem mörderischen Häuserkampf zwar noch fast vollständig eingenommen werden, aber im letzten Zehntel der Stadt hielten sich Verbände der Roten Armee und wehrten sich verbissen. Die 6. Deutsche Armee unter Generalfeldmarschall Paulus konnte trotz des Einsatzes von Sturmbataillonen, Panzern und Luftwaffenunterstützung den Widerstand nicht vollkommen brechen. Im östlichen Hinterland bereitete indessen die Rote Armee einen großen Gegenangriff vor. Dieser begann am 19./20. November mit einer zangenartigen Bewegung nördlich und südlich von Stalingrad. Die dort stehenden rumänischen, italienischen und ungarischen Verbände konnten die Front nicht halten, und so wurden die 6. Armee, Teile der 4. Panzerarmee und zwei rumänische Divisionen eingekesselt. Ohne ausreichende Versorgung mussten sie schließlich nach neun katastrophalen Wochen kapitulieren (2. Februar 1943). Von den 250.000 Soldaten im Kessel überlebten nur etwas mehr als 100.000, von denen schließlich nur ein kleiner Teil aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehren sollte. Stalingrad stellte die Wende im Verlauf des Zweiten Weltkriegs dar. Der Krieg war zwar schon etwa ein Jahr vorher entschieden worden, aber jetzt wurde dies unmissverständlich sichtbar.

Die Ostfront bricht zusammen

Nicht nur militärisch begann nun der direkte Weg in den Untergang, sondern auch psychologisch. Der deutschen Bevölkerung wurde nun zunehmend klar, dass ein Sieg nicht mehr zu erwarten war. Nach der Katastrophe von Stalingrad drohte der Wehrmacht, insbesondere der Heeresgruppe Süd, der Zusammenbruch. Ein letztes größeres Aufbäumen der Deutschen fand im Juli 1943 bei Kursk statt. Dort waren sowjetische Verbände vorgestoßen und boten den deutschen Heeresgruppen unter Kluge und Manstein die Möglichkeit zu einem Angriff gegen die Flanken. Die deutschen Verbände traten an und es kam zur Panzerschlacht (Unternehmen »Zitadelle«). Beide Seiten verloren einen großen Teil ihrer eingesetzten Panzerverbände. Im Unterschied zur Roten Armee konnte die Wehrmacht ihre Verluste aber nicht mehr ausgleichen und büßte so endgültig ihre Handlungsfähigkeit zu aktiven Gegenschlägen ein. In der Folge griff die Rote Armee im Süden und im Norden an und drängte die deutschen Truppen durch die Ukraine zurück. Die Belagerung von Leningrad, die fast zweieinhalb Jahre angedauert hatte, musste im Januar 1944 aufgegeben werden. Die letzte Entscheidung begann mit dem 22. Juni 1944. Exakt drei Jahre nach dem Beginn des »Unternehmens Barbarossa « griff die Rote Armee in Zusammenarbeit mit großen Partisanenverbänden im Rücken der deutschen Front die Heeresgruppe Mitte an und vernichtete sie mit raschen Vorstößen und Zangenbewegungen fast vollständig. Damit stand die deutsche Ostfront in Russland vor dem Zusammenbruch. Die Wehrmacht konnte die Front nur sehr mühsam stabilisieren und musste sich aus Weißrussland zurückziehen. An der polnischen Grenze und im Baltikum wurde eine neue Hauptkampflinie aufgebaut. Im Oktober 1944 stieß die Rote Armee zum ersten Mal auf Reichsgebiet vor.

Operation »Overlord« in der Normandie – Der Zusammenbruch 1945

Nach der Invasion der Westalliierten in der Normandie (Operation »Overlord«, 6. Juni 1944) brach die Westfront trotz verzweifelter Versuche der Stabilisierung (Ardennenoffensive, Dezember 1944, und Offensive am Oberrhein, Januar 1945) immer mehr zusammen. Bereits im Oktober 1944 war mit Aachen die erste deutsche Großstadt im Westen befreit worden, gleichzeitig stand die Rote Armee schon tief in Ostpreußen. Im März 1945 überquerten die Amerikaner bei Remagen den Rhein und rückten auf den Ballungsraum Rhein/Ruhr vor, im April 1945 begann die sowjetische Ofensive gegen Berlin. Nach dem Selbstmord Hitlers am 30. April erklärte das Deutsche Reich am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation. Damit war der Krieg in Europa beendet.

Kriegserklärungen wichtiger Staaten an Deutschland 1939 − 1941

1939

  • 1. September: Polen
  • 3. September: Großbritannien
  • 3. September: Australien
  • 3. September: Indien
  • 3. September: Neuseeland
  • 3. September: Frankreich
  • 6. September: Südafrikanische Union
  • 10. September: Kanada

1940

  • 9. April: Norwegen
  • 9. April: Dänemark
  • 10. Mai: Niederlande
  • 10. Mai: Belgien
  • 10. Mai: Luxemburg

1941

  • 6. April: Jugoslawien
  • 6. April: Griechenland
  • 22. Juni: Sowjetunion
  • 9. Dezember: China (GMD-Regierung von Chiang Kaishek)
  • 9. Dezember: Frankreich (De-Gaulle-Komitee)
  • 11. Dezember: USA
  • 11. Dezember: Kuba
  • 11. Dezember: Dominikanische Republik
  • 11. Dezember: Guatemala
  • 11. Dezember: Nicaragua
  • 11. Dezember: Haïti
  • 12. Dezember: Honduras
  • 12. Dezember: El Salvador
  • 17. Dezember: Tschechoslowakei (Exilregierung, rückwirkend ab 15. März 1939)

Kriegserklärungen wichtiger Staaten an Deutschland 1942 − 1945

1942

  • 19. Januar: Panama
  • 22. Mai: Mexiko
  • 25. August: Brasilien
  • 1. Dezember: Äthiopien

1943

  • 16. Januar: Irak
  • 7. April: Bolivien
  • 9. September: Iran
  • 13. Oktober: Italien Badoglio-Regierung
  • 27. November: Kolumbien

1944

  • 27. Januar: Liberia
  • 21. August: San Marino
  • 25. August: Rumänien
  • 8. September: Bulgarien
  • 31. Dezember: Ungarn Gegenregierung

1945

  • 2. Februar: Ecuador
  • 8. Februar: Paraguay
  • 12. Februar: Peru
  • 15. Februar: Uruguay
  • 16. Februar: Venezuela
  • 26. Februar: Ägypten
  • 26. Februar: Syrien
  • 27. Februar: Libanon
  • 28. Februar: Saudi-Arabien
  • 1. März: Türkei
  • 3. März: Finnland rückwirkend ab 15. September 1944
  • 27. März: Argentinien

Stärke der militärischen Streitkräfte

Deutschland

  • 1939: 3.100.000
  • 1940: 6.100.000
  • 1941: 7.200.000
  • 1942: 8.300.000
  • 1943: 9.500.000
  • 1944: 9.400.000

Großbritannien

  • 1939: 500.000
  • 1940: 2.300.000
  • 1941: 3.400.000
  • 1942: 4.100.000
  • 1943: 4.800.000
  • 1944: 5.000.000

USA

  • 1939: 600.000
  • 1940: 700.000
  • 1941: 1.900.000
  • 1942: 4.800.000
  • 1943: 11.100.000
  • 1944: 14.800.000

Sowjetunion

  • 1939: 1.600.000
  • 1940: 4.200.000
  • 1941: 4.200.000
  • 1942: 10.900.000
  • 1943: 11.000.000
  • 1944: 11.200.000

Japan

  • 1939: 1.600.000
  • 1940: 1.700.000
  • 1941: 2.400.000
  • 1942: 2.800.000
  • 1943: 3.800.000
  • 1944: 5.300.000

Die deutsche Kriegswirtschaft

Kohleförderung unter deutscher Herrschaft im Kohlewirtschaftsjahr 1943/1944 in Steinkohleneinheiten

  • Deutschland in den Grenzen von 1937: 249,1 Millionen Tonnen (57,3 %)
  • angegliederte Gebiete: 98,5 Millionen Tonnen (22,6 %)
  • besetzte Gebiete: 84,7Millionen Tonnen (19,5 %)
  • Einfuhr: 2,4 Millionen Tonnen(0,6 %)
  • Summe: 434,7 MillionenTonnen

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