Der Verlauf des »Kalten Kriegs«

Der Kalte Krieg wurde im Wesentlichen durch die Herausbildung der beiden Machtblöcke Ost und West und ihre Beziehungen untereinander geprägt. Im Kern waren diese Ost-West-Beziehungen durch die global geführten Auseinandersetzungen zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion bestimmt.

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In seiner Entwicklung durchlief der Kalte Krieg verschiedene Phasen. Die Vor-, bzw. Entstehungsphase in den Jahren 1945 − 1947 war zunächst von Kooperation, seit der Truman-Doktrin durch Konflikt gekennzeichnet.

In den Jahren 1948 – 1955 konsolidierten sich die Machtblöcke, und die eigentliche Teilung der Welt vollzog sich. Damit war auch die Teilung Deutschlands besiegelt.

Nach der Kuba- und der Berlin-Krise wurden im Jahre 1962 die Abrüstungsverhandlungen in Genf wieder aufgenommen, die eigentliche Hochphase der Entspannungspolitik war aber erst in den 1970er-Jahren zu erkennen.

Die Stationierung modernerer Waffensysteme durch die Sowjetunion in Europa und die Reaktion des Westens in Form des »NATO-Doppelbeschlusses« führten in den Jahren von 1979 − 1985 zur Rückkehr in die Konfrontation.

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