Durch dick und dünn: Über die Bedeutung von Puppen und Kuscheltieren in der kindlichen Entwicklung und im Spiel Eine Kindheit ohne sie wäre unvorstellbar: Puppen und Kuscheltiere. Aus entwicklungspsychologischer Sicht und mit Blick auf das kindliche Spiel stellen sie für Kinder eine bedeutende Rolle in der Identitätsentwicklung dar. Von Ute Langhammer © Jörg Gräfingholt 6/2020, S. 10-13, Wissen & Verstehen / / 0 Kommentare Dieser Artikel ist leider nicht online verfügbar Diese Angebote könnten für Sie auch interessant sein: Themenpakete Alte Spiele neu entdeckt V: Praxisimpulse für Kita und Kindergarten Zum Artikelpaket Sonderhefte Manege frei: Ein zirkuspädagogisches Projekt für altersübergreifende Kindergruppen Zum Sonderheft Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Ute Langhammer Ute Langhammer ist Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Schulpädagogin. Sie unterrichtet an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg in den Bereichen Pädagogische Psychologie, Sozialpädagogik und Praxis. Auch interessant Rollenspiel und Verkleiden Von Felicia Link-Kremers
Sonderhefte Manege frei: Ein zirkuspädagogisches Projekt für altersübergreifende Kindergruppen Zum Sonderheft
Ute Langhammer Ute Langhammer ist Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Schulpädagogin. Sie unterrichtet an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg in den Bereichen Pädagogische Psychologie, Sozialpädagogik und Praxis.