Durch dick und dünn: Über die Bedeutung von Puppen und Kuscheltieren in der kindlichen Entwicklung und im Spiel Eine Kindheit ohne sie wäre unvorstellbar: Puppen und Kuscheltiere. Aus entwicklungspsychologischer Sicht und mit Blick auf das kindliche Spiel stellen sie für Kinder eine bedeutende Rolle in der Identitätsentwicklung dar. Von Ute Langhammer © Jörg Gräfingholt 6/2020, S. 10-13, Wissen & Verstehen / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 86,80 € für 6 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 10,80 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 80,10 € für 6 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Ute Langhammer Ute Langhammer ist Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Schulpädagogin. Sie unterrichtet an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg in den Bereichen Pädagogische Psychologie, Sozialpädagogik und Praxis. Auch interessant Plus 3/2026: Traurig sein S. 16-17 Sprache und Medien Geknipste Gefühle: Eine Fotogeschichte zum Thema Traurigkeit entwickeln Von Michaela Fichtner Plus 3/2026: Traurig sein S. 25 Bewegung und Körper Mit sanften Händen: Sich gegenseitig berühren und frisieren Von Michaela Fichtner Plus 3/2026: Traurig sein S. 10-13 Pädagogischer Hintergrund Wenn Kinder traurig sind: Wahrnehmen, benennen, da sein Von Jeanette Roos
Ute Langhammer Ute Langhammer ist Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Schulpädagogin. Sie unterrichtet an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg in den Bereichen Pädagogische Psychologie, Sozialpädagogik und Praxis.
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