Am japanischen „Ground Zero“: Hiroshima-Mahnmal

Bei seiner Reise gedachte Papst Franziskus der Atombombenopfer und benannte die gegenwärtige atomare Gefahr.

© Foto: getty-images/The Asahi Shimbun/Kontributor

In die Nacht – des Todes – hinein gedachte Papst Franziskus bei seiner jüngsten Asienreise der Opfer des Atombombenabwurfs von 1945 am Mahnmal von Hiroshima. Als „Pilger des Friedens“ entzündete er eine Kerze und betete in Stille, während die Friedensglocke schlug. Mit ungewöhnlich scharfen Worten benannte er die atomare Gefahr.

Anzeige
Anzeige: Haltepunkte

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CIG-Newsletter abonnieren und willige somit in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zwecke des eMail-Marketings des Verlag Herders ein. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen.