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Porträt Dorothea Sattler

Dorothea Sattler

Theologin

Foto: Ulrike Schwerdtfeger

Dorothea Sattler

Dorothea Sattler, geb. 1961, Dr. theol. habil., Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Sprecherin des Sachbereichs 1 "Theologie, Pastoral und Ökumene" des ZdK, Mitglied in der Ökumene-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Prof. Dr. Volker Leppin), Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche".

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Die Frage nach der Repräsentanz Jesu Christi in kirchlichen Ämtern treibt nicht zuletzt die katholische Kirche in Deutschland seit Jahren um. Auch das Lehramt befindet sich immer wieder in einem kritischen Diskurs. Wer in seiner Antwort nur auf die Männlichkeit Jesu verweist, begrenzt die Weite der Tradition.

Herder Korrespondenz, Jesus gegen Christus, 55-57

In der Vergangenheit haben die Heiligen Jahre durchaus für ökumenische Kontroversen gesorgt. Mittlerweile sind kritische Stimmen leiser geworden. Dabei gäbe es ausreichend Stoff für Diskussionen – nicht zuletzt beim Thema Ablass.

Herder Korrespondenz, Heft 1/2025, 15-17

Was haben Frauen davon, wenn sie hören, die Kirche sei weiblich – daraus dann aber zu wenig folgt? Ein Zwischenruf der Theologin Dorothea Sattler.

CHRIST IN DER GEGENWART, 42/2024, 2

Nach manchen Vorstößen scheint die christliche Ökumene stillzustehen. Doch der Schein trügt. Zwischen Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen ist mehr in Bewegung, als gemeinhin wahrgenommen wird – auch wenn Fragen offen bleiben.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2024, 36-38

Ausgehend von einem Rückblick auf die beiden ersten Ökumenischen Kirchentage und ihre Zugänge zur Thematik Abendmahl und Eucharistie geht Dorothea Sattler auf das Grundanliegen bei der Gestaltung des ÖKT 3 im Hinblick auf Eucharistie und Abendmahl ein. Anschließend skizziert sie Überlegungen zur Bedeutung der Thematik Abendmahl und Eucharistie im Rahmen der Gesamt-konzepte Ökumenischer Kirchentage.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 5/2021, 21-25

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat mehr Ehrlichkeit in der Ökumene angemahnt. Doch er selbst lässt vieles im Vagen. Es bleibt offen, was er unter „Sakramentalität“ der Kirche versteht und welches Einheitsmodell er theologisch für begründet hält. So lässt viele die Kritik in etlichen Punkten ratlos zurück.

Herder Korrespondenz, Heft 11/2017, 49-51

Inzwischen ist es gewiss: 2017 ist ein gutes Jahr für die christliche Ökumene: Lernwege sind an vielen Orten miteinander begangen worden. Das Datum lädt zu einer Standortbestimmung in der Ökumene der Gegenwart ein. Die geistliche Ökumene gibt dabei den Ton an.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 10/2017, 11-14

Kein Bischof von Rom lebt heute ohne ökumenische Bezüge. Für Papst Franziskus steht die Ökumene vor allem im Zusammenhang mit seiner Option für die Armen. Es geht um die gemeinsame Handlungsebene, die hier und heute schon die Kirchen verbindet.

Herder Korrespondenz, Phänomen Franziskus, 37-40

Vermutlich haben weder der Präses noch die Mitglieder des Rates der EKD mit einer solch intensiven Kontroverse gerechnet, wie sie die jüngst veröffentlichte EKD-Orientierungshilfe zum Thema Familie entfacht hat. Auch katholische Bischöfe kritisierten den Text aufs Schärfste. Was ist aus diesem Vorgang für das ökumenische Gespräch über ethische Fragen insgesamt zu lernen?

Herder Korrespondenz, Heft 9/2013, 461-466

Das Zweite Vatikanische Konzil hat einen grundlegenden Perspektivenwechsel auf die Selbstsicht der anderen christlichen Gemeinschaften vollzogen. Mit der von den Konzilsvätern eingenommenen Sichtweise, als römisch-katholische Kirche nicht fraglos die katholische Kirche zu sein, von der die altkirchlichen Konzilien sprechen, ist ein Konflikt eröffnet worden, der sich in der Folgezeit festigte.

Herder Korrespondenz, Konzil im Konflikt, 23-27

Die ökumenischen Gespräche zwischen der römisch-katholischen Kirche und Vertretern der reformatorischen Anliegen sind so alt wie die Geschichte dieser Kirchentrennung selbst. Bei vielen Fragestellungen konnten in den zurückliegenden Jahrzehnten wichtige Annäherungen erreicht werden.

Herder Korrespondenz, Versöhnt verschieden?, 25-30

Noch zwei Jahre trennen uns vom 2. Ökumenischen Kirchentag, der im Mai 2010 in München stattfindet. Was hat sich durch den 1. Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin verändert? Welche Folgerungen ergeben sich daraus für das Treffen in München? Was müsste die ökumenische Tagesordnung in Deutschland bestimmen?

Herder Korrespondenz, Heft 8/2008, 398-403

Es wäre mehr ökumenische Gemeinschaft möglich, als derzeit gelebt wird. Eine Feststellung, die im Vorfeld des Ökumenischen Kirchentages häufiger geäußert wird und die Enttäuschung vieler Menschen über die im offiziellen Programm der Veranstaltung nicht vorgesehene Eucharistiegemeinschaft ausdrückt. Die Kommission „Ökumenische Feierformen“ hat für Berlin 2003 ein Konzept erarbeitet, das den Grad erreichter gottesdienstlicher Gemeinsamkeit deutlich machen soll.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2002, 137-141
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