Autorinnen und Autoren

Sattler, Dorothea

Dorothea Sattler

Theologin

Foto: Ulrike Schwerdtfeger

Dorothea Sattler

Dorothea Sattler, geb. 1961, Dr. theol. habil., Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Sprecherin des Sachbereichs 1 "Theologie, Pastoral und Ökumene" des ZdK, Mitglied in der Ökumene-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Prof. Dr. Volker Leppin), Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche".

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Gemeinsam am Tisch des Herrn. Ein Votum des ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. III. Grundlagen und Perspektiven
Ein Votum des ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. III. Grundlagen und Perspektiven
Volker Leppin, Dorothea Sattler
Kartonierte Ausgabe
Band 19
38,00 €
Erscheint am 11.11.2024, jetzt vorbestellen
Erlösung? Lehrbuch der Soteriologie
Lehrbuch der Soteriologie
Dorothea Sattler
Gebundene Ausgabe
38,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF), eBook (PDF)
Aufbruch statt Rückzug. Die römisch-katholische Kirche in der Öffentlichkeit heute
Die römisch-katholische Kirche in der Öffentlichkeit heute
Wolfgang Beck, Regina Heyder, Dorothea Sattler, Thomas Söding, Agnes Wuckelt
Gebundene Ausgabe
20,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Gemeinsam am Tisch des Herrn. Ein Votum des ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. II. Anliegen und Rezeption
Ein Votum des ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. II. Anliegen und Rezeption
Volker Leppin, Dorothea Sattler
Kartonierte Ausgabe
Band 18
38,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Gemeinsam am Tisch des Herrn / Together at the Lord's table. Ein Votum des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen / A statement of the Ecumenical Study Group of Protestant and Catholic Theologians
Ein Votum des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen / A statement of the Ecumenical Study Group of Protestant and Catholic Theologians
Volker Leppin, Dorothea Sattler
Kartonierte Ausgabe
Band 17
25,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene
Reformbewegungen in der Ökumene
Margit Eckholt, Ulrike Link-Wieczorek, Dorothea Sattler, Andrea Strübind
Gebundene Ausgabe
34,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Phänomen Franziskus. Das Papstamt im Wandel
Das Papstamt im Wandel
Bernd Hagenkord, Matthias Sellmann, Klaus Mertes, Carlos Maria Galli, Christian Spaemann, Hans Joas, Volker Resing, Hubertus Lutterbach, Hubert Wolf, Thomas Schüller, Dorothea Sattler, Thomas Söding, Johanna Rahner, Albert Gerhards, Gesine Schwan, Mouhanad Khorchide, Burkhard Spinnen, Norbert Dr. Wolf
Broschur
14,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als DownloadArtikel
Reformation 1517-2017. Ökumenische Perspektiven
Ökumenische Perspektiven
Volker Leppin, Dorothea Sattler
Kartonierte Ausgabe
Band 16
22,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Heil für alle? Ökumenische Reflexionen
Ökumenische Reflexionen
Volker Leppin, Dorothea Sattler
Kartonierte Ausgabe
Band 15
40,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Trennung überwinden. Ökumene als Aufgabe der Theologie
Ökumene als Aufgabe der Theologie
Dorothea Sattler, Wolfgang Thönissen, Werner Simon, Christhard Lück, Michael Kappes
Klappenbroschur
Band 2
19,90 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Das kirchliche Amt in apostolischer Nachfolge. II. Ursprünge und Wandlungen
II. Ursprünge und Wandlungen
Dorothea Sattler, Gunther Wenz
Kartonierte Ausgabe
Band 13
35,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen

Beiträge als PDF

In stetiger Bewegung. Warum eine versöhnte Verschiedenheit in der Ökumene nicht ausreicht

Nach manchen Vorstößen scheint die christliche Ökumene stillzustehen. Doch der Schein trügt. Zwischen Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen ist mehr in Bewegung, als gemeinhin wahrgenommen wird – auch wenn Fragen offen bleiben.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2024, 36-38

Ökumenische Kirchentage und die Frage nach eucharistischer Gemeinschaft. Erinnerungen - Planungen - Perspektiven

Ausgehend von einem Rückblick auf die beiden ersten Ökumenischen Kirchentage und ihre Zugänge zur Thematik Abendmahl und Eucharistie geht Dorothea Sattler auf das Grundanliegen bei der Gestaltung des ÖKT 3 im Hinblick auf Eucharistie und Abendmahl ein. Anschließend skizziert sie Überlegungen zur Bedeutung der Thematik Abendmahl und Eucharistie im Rahmen der Gesamt-konzepte Ökumenischer Kirchentage.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 5/2021, 21-25

Keine Ehrlichkeit in der Ökumene? Replik auf Kardinal Woelkis Kritik

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat mehr Ehrlichkeit in der Ökumene angemahnt. Doch er selbst lässt vieles im Vagen. Es bleibt offen, was er unter „Sakramentalität“ der Kirche versteht und welches Einheitsmodell er theologisch für begründet hält. So lässt viele die Kritik in etlichen Punkten ratlos zurück.

Herder Korrespondenz, Heft 11/2017, 49-51

Ökumene im Zeitzeichen des Jahres 2017. Ein Geschehen der Besinnung auf den gemeinsamen Glauben an Jesus Christus

Inzwischen ist es gewiss: 2017 ist ein gutes Jahr für die christliche Ökumene: Lernwege sind an vielen Orten miteinander begangen worden. Das Datum lädt zu einer Standortbestimmung in der Ökumene der Gegenwart ein. Die geistliche Ökumene gibt dabei den Ton an.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 10/2017, 11-14

Der Dienst eint. Ökumenische Perspektiven im Pontifikat von Franziskus

Kein Bischof von Rom lebt heute ohne ökumenische Bezüge. Für Papst Franziskus steht die Ökumene vor allem im Zusammenhang mit seiner Option für die Armen. Es geht um die gemeinsame Handlungsebene, die hier und heute schon die Kirchen verbindet.

Herder Korrespondenz, Phänomen Franziskus, 37-40

Von hoher ökumenischer Relevanz? Zur Debatte über die EKD-Orientierungshilfe zum Thema Familie

Vermutlich haben weder der Präses noch die Mitglieder des Rates der EKD mit einer solch intensiven Kontroverse gerechnet, wie sie die jüngst veröffentlichte EKD-Orientierungshilfe zum Thema Familie entfacht hat. Auch katholische Bischöfe kritisierten den Text aufs Schärfste. Was ist aus diesem Vorgang für das ökumenische Gespräch über ethische Fragen insgesamt zu lernen?

Herder Korrespondenz, Heft 9/2013, 461-466

Katholisch im eigentlichen Sinn? Das Zweite Vatikanische Konzil und die Ökumene der Kirchen

Das Zweite Vatikanische Konzil hat einen grundlegenden Perspektivenwechsel auf die Selbstsicht der anderen christlichen Gemeinschaften vollzogen. Mit der von den Konzilsvätern eingenommenen Sichtweise, als römisch-katholische Kirche nicht fraglos die katholische Kirche zu sein, von der die altkirchlichen Konzilien sprechen, ist ein Konflikt eröffnet worden, der sich in der Folgezeit festigte.

Herder Korrespondenz, Konzil im Konflikt, 23-27

Zeit zur Ernte. Die römisch-katholische Kirche im Gespräch mit den Kirchen der Reformation

Die ökumenischen Gespräche zwischen der römisch-katholischen Kirche und Vertretern der reformatorischen Anliegen sind so alt wie die Geschichte dieser Kirchentrennung selbst. Bei vielen Fragestellungen konnten in den zurückliegenden Jahrzehnten wichtige Annäherungen erreicht werden.

Herder Korrespondenz, Versöhnt verschieden?, 25-30

Gespannte Ökumene. Ein Zwischenblick vor dem 2. Ökumenischen Kirchentag

Noch zwei Jahre trennen uns vom 2. Ökumenischen Kirchentag, der im Mai 2010 in München stattfindet. Was hat sich durch den 1. Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin verändert? Welche Folgerungen ergeben sich daraus für das Treffen in München? Was müsste die ökumenische Tagesordnung in Deutschland bestimmen?

Herder Korrespondenz, Heft 8/2008, 398-403

Erleben, was eint. Liturgische Feierformen beim Ökumenischen Kirchentag 2003

Es wäre mehr ökumenische Gemeinschaft möglich, als derzeit gelebt wird. Eine Feststellung, die im Vorfeld des Ökumenischen Kirchentages häufiger geäußert wird und die Enttäuschung vieler Menschen über die im offiziellen Programm der Veranstaltung nicht vorgesehene Eucharistiegemeinschaft ausdrückt. Die Kommission „Ökumenische Feierformen“ hat für Berlin 2003 ein Konzept erarbeitet, das den Grad erreichter gottesdienstlicher Gemeinsamkeit deutlich machen soll.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2002, 137-141

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