Anzeige: Warum ich an Gott glaube von Gerhard Lohfink
Anzeiger für die Seelsorge 5/2021

Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Plus S. 5-9

    Ein ökumenisches Gebet zu „schaut hin"Lass uns eins sein

    Es schmerzt, dass wir über Monate in Gottesdiensten nicht zusammen singen können. Wir tun dies zum Schutz aller und aufgrund der damit verbundenen Hygieneauflagen, und das ist sinnvoll. Diese Lücke des Singens sorgt nun dafür, dass ich noch häufiger als ohnehin mit einem Lied in Gedanken in den Tag gehe, denn vieles finde ich dort wieder, was so treffend zum Kirchenjahr oder zu den biblischen Texten des Tages passt, unseren christlichen Glauben wunderbar ausdrückt und mich im Alltag begleitet und beschwingt.

  • Gratis S. 10-15

    Über gemeinsames Gehen zu glanzvollen AussichtenAuf dem Weg zum 3. Ökumenischen Kirchentag

    An den 3. Ökumenischen Kirchentag bin ich vermutlich etwas naiv herangegangen, denn ich bin: eine Laiin. Ich habe nicht Theologie studiert und kann mich daher im Wortsinn als theologisch ungebildet bezeichnen. Ich möchte im Folgenden darüber nachdenken, warum es so wichtig ist, dass es mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) jeweils Laienbewegungen als Veranstalter des Kirchentages und der Katholikentage im Gegenüber zu den Kirchen gibt und worin die Chance liegt, wenn sich diese Kräfte in einem Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) bündeln.

  • Plus S. 21-25

    Erinnerungen - Planungen - PerspektivenÖkumenische Kirchentage und die Frage nach eucharistischer Gemeinschaft

    Ausgehend von einem Rückblick auf die beiden ersten Ökumenischen Kirchentage und ihre Zugänge zur Thematik Abendmahl und Eucharistie geht Dorothea Sattler auf das Grundanliegen bei der Gestaltung des ÖKT 3 im Hinblick auf Eucharistie und Abendmahl ein. Anschließend skizziert sie Überlegungen zur Bedeutung der Thematik Abendmahl und Eucharistie im Rahmen der Gesamt-konzepte Ökumenischer Kirchentage.

  • Plus S. 26-31

    Die Weitsicht des 3. Ökumenischen Kirchentages„Schaut hin"

    Die durch Corona bedingte digitale neue Konzeption des Kirchentages ändert Ansichten. Jesu Aufforderung bei Markus „schaut hin“ bewegt zur Veränderung. Der Kirchentag eröffnet so neue Weitsicht. Die Erfüllung der ökumenischen Hoffnung wird weiter gestärkt mit Blick auf „gemeinsam am Tisch des Herrn“.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 38-41

    Maria - eine Prophetin„Ja, ich bin Knechtin Gottes“

    Mein eigener Zugang zu Maria war früher eher versperrt, bis ich die Bibelstellen am Beginn des Lukasevangeliums in den sogenannten „Kindheitserzählungen“ genauer entdeckte. Es sind Begegnungsgeschichten – Begegnungen, die für das Leben von Maria entscheidend sind. Im Lukasevangelium sind Verkündigung und Geburt von Johannes dem Täufer in Beziehung gesetzt zur Verkündigung und Geburt Jesu (Lk 1,5–2,21). Die beiden Erzählstränge sind parallel erzählt und durch die Begegnung der beiden schwangeren Frauen Elisabeth und Maria verbunden.

Inspirierte Seelsorge

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