Kirchliches Arbeitsrecht nach „Out In Church“: Belastungsprobe Die Initiative „Out In Church“ löste Ende Januar ein Beben aus. Das kirchliche Arbeitsrecht befindet sich seit Jahren in einer hausgemachten Krise – nun kommt zum Druck von außen auch der Druck von innen. Von Sarah Röser Herder Korrespondenz 4/2022 S. 49-51, Forum, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Sarah Röser Sarah Röser wurde 1992 geboren und leitet seit 2025 die Abteilung Kirchenrecht im Bistum Münster. Sie studierte Katholische Theologie, Politikwissenschaft, Caritaswissenschaft und Kirchenrecht in Frankfurt, Freiburg, Tübingen, Löwen und Münster. Von 2024 bis 2025 war sie Unabhängige Beauftragte für den Schutzprozess gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück. Ihre Doktorarbeit „Die Entstehung der Loyalitätsobliegenheiten“ wurde 2025 mit dem Bernhard-Welte-Preis ausgezeichnet. Auch interessant Gratis Heft 6/2026 S. 32 Auswirkungen von „Fiducia Supplicans“: Wie viel Segen für gleichgeschlechtliche Paare darf es sein? Von Hilde Naurath Gratis Heft 6/2025 S. 42 Neue Handreichung der Gemeinsamen Konferenz veröffentlicht: Segensfeiern für Paare, die sich lieben Von Fabian Brand Plus Heft 8/2024 S. 31-33 Zur Abschaffung des Paragrafen 175: Homo iustus Von Andreas Heek
Sarah Röser Sarah Röser wurde 1992 geboren und leitet seit 2025 die Abteilung Kirchenrecht im Bistum Münster. Sie studierte Katholische Theologie, Politikwissenschaft, Caritaswissenschaft und Kirchenrecht in Frankfurt, Freiburg, Tübingen, Löwen und Münster. Von 2024 bis 2025 war sie Unabhängige Beauftragte für den Schutzprozess gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück. Ihre Doktorarbeit „Die Entstehung der Loyalitätsobliegenheiten“ wurde 2025 mit dem Bernhard-Welte-Preis ausgezeichnet.
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