Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing
  Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion 64 (2010) Heft 7

Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Gratis S. 325-327

    LeitartikelChance Zukunftsgespräch

    Katholiken sind hart im Nehmen. Dennoch stellt sich die Frage, wie es nach der Zäsur für den deutschen Katholizismus, die die vergangenen Monate bedeuten, weitergehen kann und weitergehen wird. Noch ist nicht abzusehen, wie tief der Einschnitt tatsächlich ist. Aber die Notwendigkeit ist offenkundig, verloren gegangene Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen und sich zu diesem Zweck auch ehrlich offenen Fragen zu stellen, die zu gerne verdrängt worden sind.

    Themenpaket: Der Dialogprozess der katholischen Kirche in Deutschland

Kommentar

  • Gratis S. 328-329

    KommentarMühsam

    Unterschiedliche Signale im Verhältnis von Kirche und Kultur.

  • Gratis S. 328

    KommentarUnstet

    Kommt der frische Wind in der Familienpolitik zum Erliegen?

  • Gratis S. 329-330

    KommentarOffen?

    Findet die Kirche jetzt zu einem neuen Umgang mit Homosexualität?

Aktuell

  • Gratis S. 332-334

    Ökumene100 Jahre nach der ersten Weltmissionskonferenz

    Anfang Juni trafen sich in Edinburgh Vertreter zahlreicher christlicher Kirchen und Konfessionen, um an die erste Weltmissionskonferenz von 1910 zu erinnern. Das Treffen machte gemeinsame Herausforderungen für Mission am Beginn des 21. Jahrhunderts deutlich.

Blickpunkt

  • Gratis S. 335-339

    Zur fälligen Diskussion über den PflichtzölibatZeugnis und Ärgernis

    Mit der Aufdeckung zahlreicher Fälle von sexuellem Missbrauch durch Priester und Ordensleute ist auch die Diskussion über den Zölibat neu entbrannt. Wenngleich nur ein indirekter Zusammenhang zwischen der priesterlichen Ehelosigkeit und dem Missbrauchsskandal nachzuweisen ist, darf die seit langem drängende Zölibatsfrage von der Kirchenleitung jetzt nicht weiter verschleppt werden.

Interview

  • Gratis S. 339-343

    Ein Gespräch mit dem Kirchenrechtler Thomas Schüller„Auf Partizipation setzen“

    Die katholische Kirche verfügt über ein eigenes Recht; die meisten pastoralen Probleme, die ihr derzeit auf den Nägeln brennen, haben auch eine rechtliche Dimension. Über Möglichkeiten und Chancen des Kirchenrechts in der gegenwärtigen kirchlichen Situation sprachen wir mit dem Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller. Die Fragen stellte Ulrich Ruh.

Essays

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