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Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Plus S. 163-165

    LeitartikelDer Papst und die Kirche

    "Wie lässt sich das Papsttum in die Gesamtkirche integrieren?" Diese Frage steht als Untertitel über dem sprichwörtlich gewordenen Buch von Hans Urs von Balthasar über den antirömischen Affekt. Sie ist nach wie vor aktuell: Der Papst spielt in der katholischen Kirche eine herausragende Rolle, ihm kommt die "volle, höchste und universale Gewalt über die Kirche" zu. Diese Sonderstellung bedarf der Ausbalancierung durch selbstbewusste Ortskirchen und einen Episkopat, der seine kollegiale Verantwortung für die Gesamtkirche ernst nimmt.

Kommentar

  • Plus S. 166

    KommentarFortsetzung

    Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken steht vor wichtigen Wahlen.

  • Plus S. 167-168

    KommentarTabuthema?

    Eine Umfrage zur persönlichen Glaubenskommunikation von Katholiken.

  • Plus S. 168

    KommentarOffen

    Welche Strukturen braucht in Zukunft die ökumenische Bewegung ?

Aktuell

  • Plus S. 169-171

    ReligionslehrerAn der Schnittstelle von Schule und Kirche

    Religionslehrer haben eine hohe Identifikation mit den Anforderungen ihres Berufs. Das ergibt sich aus einer umfassenden Untersuchung über Zielvorstellungen und Selbstverständnis evangelischer und katholischer Religionslehrer in Baden-Württemberg.

  • Plus S. 171-173

    MigrationKirche sorgt sich um die Illegalen

    Vielfach haben in den letzten Jahren Ausländerseelsorger sowie kirchliche Migrationsfachleute und -dienste auf die höchst unwürdigen Lebensumstände der so genannten Illegalen hingewiesen und deren grundlegende Menschenrechte angemahnt. Anfang März starteten sie in dieser Sache eine neue Initiative.

Blickpunkt

Interview

Essays

  • Plus S. 187-191

    Die Rolle der historischen Kirchen im neuen SüdafrikaZivilgesellschaftliche Courage

    Das neue Südafrika befindet sich in der zweiten Dekade seiner jungen Geschichte. In seiner kirchlich-religiösen Landschaft nimmt die Bedeutung der Afrikanischen Unabhängigen Kirchen sowie der charismatischen oder neo-pentekostalen Kirchen stetig zu. Können die historischen Kirchen ihre alte gesellschaftliche Relevanz wiedererlangen?

  • Plus S. 195-199

    Was sind der Kirche ihre Kindertageseinrichtungen wert?Ein Gesicht zu verlieren

    Die Kirche lässt sich die Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder in ihren Kindertageseinrichtungen viel kosten. Von politischer Seite wird dieses Engagement hoch geschätzt. Umgekehrt können die kirchlichen Träger in diesem Bereich Maßstäbe setzen. Die prekäre Finanzlage in einigen Diözesen zwingt jedoch auch hier zu weitreichenden Entscheidungen.

  • Plus S. 199-203

    Siebenbürgen, seine Kirchen und die ÖkumeneMultikulti der besonderen Art

    Siebenbürgen ist traditionell vom Nebeneinander verschiedener Kirchen und Volksgruppen geprägt. Noch sind die in der Geschichte entstandenen Spannungen spürbar, doch das ökumenische Klima hat sich deutlich verbessert. 2007 wird im siebenbürgischen Sibiu (Hermannstadt) die dritte Europäische Ökumenische Versammlung stattfinden.

  • Plus S. 203-206

    Die Wiederverheiratung des Prince of Wales, die Kirche und die MonarchieSehr britisch

    Am 8. April findet die Trauung des britischen Thronfolgers mit Camilla Parker Bowles statt – nach vielen Irrungen und Wirrungen. Sie machen wieder einmal deutlich: Die britische Monarchie ist eine Größe eigener Art, genauso wie die Kirche von England in ihrer Eigenschaft als Staatskirche. Roland Hill hat sich dazu seine nicht nur ernsten Gedanken gemacht.

  • Plus S. 206-208

    Die schwere Hypothek in den Beziehungen Osttimors zu IndonesienVersöhnung ohne Gerechtigkeit?

    Sechs Jahre nach der Osttimorkrise soll eine von Osttimor und der einstigen Besatzungsmacht Indonesien gemeinsam getragene Wahrheits- und Freundschafts-Kommission ihre Arbeit aufnehmen. Eine UN-Untersuchungskommission hatte die Einrichtung eines Internationalen Tribunals empfohlen. Auch der Nachfolger des Friedensnobelpreisträgers Bischof Belo fordert vorrangige Gerechtigkeit für die Opfer.

  • Plus S. 208-212

    Die katholische Kirche im heutigen ÄthiopienVon Unterentwicklung gezeichnet

    Nur ein Prozent der äthiopischen Bevölkerung gehört der katholischen Kirche an; es dominiert die traditionsreiche orthodoxe Kirche. Dennoch leistet die katholische Minderheit einen beachtlichen Beitrag zur Bekämpfung der Unterentwicklung in einem der ärmsten Länder der Erde. Die Bischöfe haben in einem Hirtenbrief Ende letzten Jahres zu den sozialen und pastoralen Herausforderungen Stellung bezogen.

Autoren/-innen