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Über diese Ausgabe

  • Gratis S. 516

    Den CIG verschenkenMein Weihnachtsgeschenk

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    wollen Sie Ihren Freunden, Bekannten oder Verwandten etwas Besonderes zu Weihnachten schenken, etwas, was Ihr eigenes Glaubensleben bereichert? Sie können über CHRIST IN DER GEGENWART Ihre religiöse Hoffnung mit anderen teilen. Dieser Ausgabe liegt eine Bestellkarte für ein Geschenk-Abonnement bei.

    Als Dankeschön erhalten Sie eine kommentierte Neuausgabe von „Die Stadt Rom zur Zeit der Reformation“. Ihre CIG-Redaktion

Kommentar

  • Plus S. 509

    Reichtum internationalDer reinste Luxus

    Während die Aktien für Schmuck, Uhren und Kosmetik alle Rekorde brechen, gerät der spannendste Luxus immer mehr aus dem Blick – sich Zeit für Gott zu nehmen.

Religiöser Leitartikel

  • Plus S. 509-510

    Wir Bewohner des Jetzt

    Wenn die Bibel von Krieg und Unheil der Endzeit erzählt, kann das verstören. Dabei ist die Grundbotschaft befreiend: Gott ist das Alpha und Omega, wir können uns am Heute freuen.

Bildnachricht der Woche

Nachrichten

Zeitgänge

  • Plus S. 511-512

    Ein Gefangener des "Islamischen Staats"Der lange Arm des Kalifats

    Der syrisch-katholische Mönch Jacques Mourad war fünf Monate eine Geisel der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Deren Kämpfer – und Angehörige – formieren sich nach der türkischen Invasion in Syrien gegen die dort lebenden Kurden anscheinend neu.

Zitat der Woche

  • „Lass dich fallen, und du fällst auf Gott.“

    Esther Schweins (Schauspielerin, die sich nach dem Tod ihres Mannes – wie sie sagt – zum ersten Mal in ihrem Leben gottlos fühlte, dann aber die Trauer und die Leere annahm, was sie veränderte; im „Zeit-Magazin“)

Wege und Welten

Berichte

Zum inneren Leben

Geistesleben

Buch­besprechung

  • Gratis S. 516

    Gott denken, ohne zu glauben

    Wie "plausibel" ist Gott? Gibt es logische Beweise für sein Wirken? Und kann man sich dem Gott des Christentums mit einer so wissenschaftlichen Herangehensweise nähern? In seinem neuen Buch stellt der Philosoph Jörg Phil Friedrich große Fragen – und findet teils überraschende Antworten.

Die Schrift

  • Plus S. 515

    Das Lukasevangelium (22)Marta und Maria

    Jesus und seine Gefolgschaft haben ein Leben als bettelarme Wandermissionare geführt. Sie haben alle familiären Bindungen und ihren ganzen Besitz aufgegeben, um für die Verkündigung des Evangeliums frei zu sein (vgl. CIG Nr. 43). Trotzdem mussten auch sie von etwas leben. Sie waren auf die Unterstützung von sesshaften und wohlhabenden Jüngern und Jüngerinnen angewiesen, die ihnen Unterkunft und Verpflegung bereitstellten (Lk 10,4–7).

Liturgie im Leben

Autoren/-innen

  • Heidrich, Christian

    Christian Heidrich

    Dr. theol., Publizist: lebt in der Nähe von Heidelberg. Veröffentlichungen zu Fragen des Glaubens und der Kirchengeschichte.

  • Fuchs, Gotthard

    Gotthard Fuchs

    Dr. phil., Priester und Publizist, Wiesbaden; Veröffentlichungen zu Theologie, Spiritualität, Religionspädagogik.

  • Zaborowski, Holger

    Holger Zaborowski

    Holger Zaborowski, Dr. Dr. phil., geb. 1974, Rektor der Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar, Professor für Geschichte der Philosophie und philosophische Ethik.

  • Röser, Johannes

    Johannes Röser

    nach Studium der Theologie in Freiburg und Tübingen Journalist, seit 1981 bei CHRIST IN DER GEGENWART, seit 1995 Chefredakteur. Verfasser und Herausgeber zahlreicher Bücher.

  • Vorholt, Robert

    Robert Vorholt

    Professor für die Exegese des Neuen Testaments an der Universität Luzern/Schweiz, derzeit dort Dekan an der Theologischen Fakultät.

  • Langer, Stephan

    Stephan Langer

    stellvertretender Chefredakteur bei CHRIST IN DER GEGENWART.

  • Brose, Thomas

    Thomas Brose

    Fundamentaltheologe und Religionsphilosoph; Professor für Philosophie in Berlin, leitet die Arbeitsgemeinschaft Christlich-Jüdischer Dialog des Berliner Diözesanrats.

  • Eisele, Wilfried

    Wilfried Eisele

    Wilfried Eisele, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen.