Sant'EgidioVorrang für bedürftige Kriegsflüchtlinge

Erneut hat die römische Basisgemeinschaft Sant’Egidio, gemeinsam mit der evangelischen Kirche, besonders bedürftige, schwer kranke, behinderte beziehungsweise gebrechliche Kriegsflüchtlinge aus Syrien ausfliegen lassen. Mehr als achtzig Menschen aus Aleppo, Homs, Raqqa und Idlib trafen in Italien ein. Sie werden im Land verteilt und von kirchlichen Organisationen und christlichen Freiwilligen betreut.

Seit 2016 holt Sant’Egidio über solche humanitären Korridore immer wieder Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet. Die Menschen können sicher in Linienflugzeugen reisen, müssen sich nicht auf Schlepper oder illegale, gefährliche Reisewege einlassen. Finanziert werden die humanitären Korridore, auf die man sich mit dem Staat geeinigt hat, durch Spenden und die Kirchen. Nach dem italienischen Vorbild nehmen inzwischen auch Frankreich und Belgien in dieser Form einige Flüchtlinge auf.

Anzeige: Mein Tumor, meine Filme und mein neues Leben auf Zeit von Max Kronawitter

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen.
Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.