Die interreligiösen Beziehungen sind unter Benedikt XVI. theologischer geworden: Eine neue Epoche Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben sich die Beziehungen der katholischen Kirchen zu den anderen Religionen grundlegend verändert. Welchen Stellenwert misst Benedikt XVI. den interreligiösen Beziehungen zu? Und auf welche Einrichtungen des Vatikans kann er für seine Bemühungen zurückgreifen? Von Felix Körner Herder Korrespondenz S2/2010 S. 21-24, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Felix Körner Felix Körner wurde 1963 geboren und hat am Zentralinstitut für Katholische Theologie (IKT) der Humboldt-Universität zu Berlin den Nikolaus Cusanus-Lehrstuhl für Theologie der Religionen inne. Der promovierte Islamwissenschaftler und Theologe habilitierte 2008 in Fribourg. An der Päpstlichen Universität Gregoriana leitete er das Institut „Religionen und Kulturen“. 1985 trat er in den Jesuitenorden ein. Auch interessant Plus Heft 1/2025 S. 9-10 Österreich: Ende der Ära Schönborn Von Otto Friedrich Plus Heft 1/2025 S. 18-22 Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler und Lyriker Heinrich Detering: „Polyphonie ist der Motor der Kirchengeschichte“ Von Heinrich Detering, Annika Schmitz Plus Theologie: Warum das Fach Zukunft hat S. 20 Theologie und Kirche: Eine unvermeidliche Beziehung Von Kurt Koch
Felix Körner Felix Körner wurde 1963 geboren und hat am Zentralinstitut für Katholische Theologie (IKT) der Humboldt-Universität zu Berlin den Nikolaus Cusanus-Lehrstuhl für Theologie der Religionen inne. Der promovierte Islamwissenschaftler und Theologe habilitierte 2008 in Fribourg. An der Päpstlichen Universität Gregoriana leitete er das Institut „Religionen und Kulturen“. 1985 trat er in den Jesuitenorden ein.
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