Wenn in der Kirche vom Dialog die Rede istSelbstentdeckung im „Außen“

Die einen wünschen sich eine Kirche, die den „Dialog mit der Welt“ sucht, die anderen setzen ihre Hoffnung auf einen „Dialogprozess“, der die offenkundigen Partizipations-, Demokratie- und damit auch Wahrnehmungsdefizite in der Kirche kompensieren soll. Wie aussagekräftig aber oder umgekehrt wie problematisch ist eigentlich in diesem Zusammenhang die Verwendung der Dialogmetapher?

Diesen Artikel jetzt lesen!

Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen.

Jetzt registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden