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Anzeige: Schuld und Verantwortung

Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Plus S. 541-543

    LeitartikelKlima wandeln

    Ohne Zweifel finden Klimawandel und Klimaschutz zur Zeit öffentliche Beachtung. Anlässlich ihrer Herbstvollversammlung hat sich auch die Deutsche Bischofskonferenz des Klimawandels angenommen, beziehungsweise des moralischen Skandals der mit diesen Veränderungen verbunden ist.

Kommentar

  • Plus S. 544-545

    KommentarUnverzichtbar

    Der Religionsunterricht angesichts der neuen Situation in Berlin.

  • Plus S. 545-546

    KommentarRitenstreit

    Wird der Gebrauch der tridentinischen Messe ausgeweitet?

  • Plus S. 546

    KommentarKleingeld

    In Kirchenkreisen freut man sich über den Friedensnobelpreis für Muhammad Yunus.

Aktuell

  • Plus S. 547-549

    JugendKeine Renaissance der Religion

    Ein Art „Religion light“ im Westen, Religionsferne im Osten und „echte“ Religiosität bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund – so beschreibt die 15. Shell-Jugendstudie die von großen Unterschieden geprägte religiöse Landschaft in Deutschland.

  • Plus S. 549-550

    EuropaEvangelische Kirchen verstärken Zusammenarbeit

    Zum sechsten Mal traf sich die „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ (GEKE) zu einer Vollversammlung. Im Mittelpunkt stand dabei das Bemühen, das evangelische Profil in Europa zu stärken und den Austausch untereinander zu intensivieren.

Blickpunkt

Interview

Essays

  • Gratis S. 560-564

    Der Komponist Mozart und seine Musik im GedenkjahrEin bleibendes Rätsel

    Im Reigen der musikalischen Jubiläen des Jahres 2006 spielt der 250. Geburtstag von Wolfgang Amadé Mozart erwartungsgemäß die erste Geige. Schon lange vor der kontroversen Diskussion um die umstrittene Berliner Idomeneo-Inszenierung war Mozart der Klassik-Star des Jahres. Bemerkenswert ist die interdisziplinäre Sensibilität für sein Werk. Auf dieser Grundlage können Musikwissenschaft, Theologie und musikalische Praxis neu aufeinander zugehen.

  • Plus S. 568-572

    Klöster zwischen Sinn- und KulturreisendenGeistliche Gemeinschaft auf Zeit

    Während die beiden großen Konfessionen an Mitglieder- und Finanzstärke verlieren, interessieren sich gerade nicht kirchlich Gebundene verstärkt für Kirchenräume, Klosterurlaub und Pilgerwege. Welche Möglichkeiten ergeben sich durch diese Nachfrage nach geistlich akzentuierten touristischen Angeboten für den Umgang mit traditionsreichen kirchlichen Gebäuden?

  • Plus S. 572-576

    Ein Blick auf die katholische Kirche in der SlowakeiDurch den Wandel herausgefordert

    Die Slowakei, seit 1993 unabhängiger Staat, ist traditionell katholisch geprägt. Die katholische Kirche ist in dem Land zwischen Donau und Tatra auch heute die wichtigste religiöse Kraft. Sie hat noch mit den Nachwirkungen der kommunistischen Zeit zu kämpfen und ist gleichzeitig vom schnellen sozialen und kulturellen Wandel herausgefordert.

  • Plus S. 577-580

    Dogmatikertagung über Gottesrede heuteAuf Spurensuche

    Von soziologischen Befunden zur religiösen Lage in Europa bis zur Aneignung eines biblischen Textes durch einen Schriftsteller spannte sich der thematische Bogen bei der jüngsten Tagung der deutschsprachigen Dogmatiker und Fundamentaltheologen über „Gottesrede in postsäkularer Kultur“. Es wurde dabei deutlich, vor welchen Herausforderungen systematische Theologie heute steht.

  • Plus S. 580-583

    Theologen und Biologen im GesprächVon Tieren und Menschen

    Der Dialog zwischen den Naturwissenschaften und der Theologie endet oft genug in wechselseitiger Frustration. Als sich Anfang Oktober Theologen und Lebenswissenschaftler zu einem Symposium „Theology meets Biology“ an der Katholischen Akademie in Schwerte trafen, um über den Unterschied und die Gemeinsamkeiten von Mensch und Tier zu diskutieren, war das anders.

  • Plus S. 584-589

    Indien und das Zusammenleben seiner ReligionsgemeinschaftenStarkes Land voller Spannungen

    Indien ist auf dem Weg zu einer führenden asiatischen Wirtschaftsmacht. Das Verhältnis der Religionsgemeinschaften im Land ist allerdings nicht spannungsfrei. In etlichen Bundesstaaten gibt es Gesetze, die die Konversion von Hindus zum Christentum erschweren wollen; Christen wie auch Muslime werden immer wieder Zielscheibe für radikale Hindubewegungen.

  • Plus S. 589-593

    Religiöse Bildsprache an nordirischen HauswändenErlösung im Konflikt

    Die Zeiten der Gewaltexzesse in Nordirland sind offenbar vorbei, die Grundkonstellation des politisch-sozialen wie religiösen Konflikts besteht allerdings nach wie vor. Dieser Konflikt findet seinen Ausdruck nicht zuletzt in farbigen Wandbildern, die die religiös-politischen Weltbilder nordirischer Katholiken und Protestanten veranschaulichen und biblisches wie historisches Material in die Gegenwart übersetzen.

Autoren/-innen