Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing
  Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion 59 (2005) Heft 7

Über diese Ausgabe

Leitartikel

Kommentar

  • Gratis S. 328

    KommentarEtabliert

    Zum fünften Mal lud ein Kongress zur „Freude am Glauben“ ein.

  • Gratis S. 328-329

    KommentarPartnerschaft

    Volksabstimmung in der Schweiz billigt eingetragene Partnerschaften.

  • Gratis S. 330

    KommentarLanger Atem

    Paul Ricœur hat Glaube und Vernunft fruchtbar aufeinander bezogen.

Aktuell

  • Gratis S. 331-333

    KircheLobbyarbeit für Entwicklungsziele

    Bei der UN-Vollversammlung im Jahr 2000 haben sich die fast 200 Staats- und Regierungschefs auf ein Programm zur Bekämpfung der extremen Armut weltweit verpflichtet. Auch die Kirche in Deutschland sorgt dafür, dass dieses nicht in Vergessenheit gerät.

  • Gratis S. 333-335

    ÖkumeneAnglikanischkatholische Verständigung

    Als jüngstes Ergebnis ihrer Arbeit hat die offizielle anglikanisch-katholische Dialogkommission ein bemerkenswertes Dokument über Maria vorgelegt. Es schlägt Schneisen in ein ökumenisch heikles Gelände.

Blickpunkt

  • Gratis S. 335-339

    Der 30. Deutsche Evangelische Kirchentag in HannoverTrommeln in eigener Sache

    Der Kirchentag in Hannover ist nicht zu der befürchteten Wahlkampfveranstaltung geworden. Gleichwohl war das Interesse an politischen Themen groß, wie auch an der Suche nach einer protestantischen Spiritualität und vor allem Identität. Die Ökumene spielte zwei Jahre nach dem Ökumenischen Kirchentag eher indirekt eine Rolle.

Interview

  • Gratis S. 340-344

    Ein Gespräch mit Thomas Rauschenbach vom Deutschen Jugendinstitut„Familien lebenspraktisch stützen“

    In die familienpolitische Debatte ist spürbar Bewegung gekommen. Über den Modernisierungsbedarf beim Familienverständnis in Deutschland besteht weithin Konsens. Über unrealisierte Kinderwünsche, die Verunsicherung junger Eltern und eine angemessene Förderung der Familien sprachen wir mit dem Direktor des Deutschen Jugendinstituts, dem Pädagogen und Soziologen Thomas Rauschenbach. Die Fragen stellte Alexander Foitzik.

Essays

  • Gratis S. 344-348

    Neue Blicke auf die alte EsoterikOzeanische Gefühle

    Trotz des gewachsenen Interesses an den großen Weltreligionen hat sich die Esoterik in Europa dauerhaft festgesetzt und beherrscht nach wie vor einen Teil des Buch-, Weltanschauungs- und Gesundheitsmarktes. Die in den letzten Jahren aufgekommenen Tendenzen sind durch einen hohen Grad an Individualisierung gekennzeichnet. Ein Blick auf das Phänomen mit Hilfe religionswissenschaftlicher Methodik wirft Fragen an Theologie und Verkündigung auf.

  • Gratis S. 352-356

    Die Kirche braucht mehr Frauen in FührungspositionenUnd sie bewegt sich doch

    Auch die jüngsten Ergebnisse des Mikrozensus 2004 zeigen, dass in Deutschland Frauen in Führungspositionen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert sind. Das gilt auch für Führungspositionen in der katholischen Kirche, wie eine Fachtagung der Unterkommission Frauen der Deutschen Bischofskonferenz bestätigte.

  • Gratis S. 356-359

    Das theologische Profil von Benedikt XVI.Ein Intellektueller auf dem Stuhle Petri?

    In den ersten Wochen des neuen Pontifikats ist viel darüber spekuliert worden, wo Benedikt XVI. in seiner Amtszeit neue Akzente setzen wird. Was ist seine Tätigkeit als Präfekt der Glaubenskongregation einmal außen vor gelassen, der theologische Ansatz dieses Papstes, der seit seiner Zeit als Theologieprofessor in den sechziger Jahren zu den angesehensten Vertretern seines Fachs gehört?

    Themenpaket: Das Pontifikat Benedikts XVI.
  • Gratis S. 359-363

    Die aktuelle Diskussion zur Zukunft der TerritorialgemeindeAufbruch ins Ungewisse

    Die abnehmende Zahl der Christen und aktiven Gemeindemitglieder, der Rückgang der Kirchensteuereinnahmen und der anhaltende Mangel an Priestern machen einen strukturellen Veränderungsprozess unausweichlich. Wie soll die Gemeindestruktur in Zukunft aussehen, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Pastoral?

  • Gratis S. 364-368

    Die Neuapostolische Kirche ist in Bewegung gekommenFremde Nachbarn

    Nach den beiden großen Kirchen und den orthodoxen Kirchen ist die Neuapostolische Kirche mit knapp 400 000 Mitgliedern die größte christliche Kirche in Deutschland. Die Öffentlichkeit weiß erstaunlich wenig über sie. Dabei sind interessante Veränderungen zu beobachten.

  • Gratis S. 368-371

    Die Weltmissionskonferenz von AthenEs wurde Neuland betreten

    Vom 9. bis 16. Mai fand in Athen die 13. Konferenz für Weltmission und Evangelisation statt. Neben den Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen waren auch Vertreter pfingstlich-charismatischer Bewegungen mit von der Partie. Das Treffen kreiste um die Aufgabe der Kirchen, heilende und versöhnende Gemeinschaften zu sein.

Autorinnen und Autoren