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Über diese Ausgabe

Leitartikel

Kommentar

  • Plus S. 382-383

    KommentarProfil

    Die Weltjugendtage kommen 2004 nach Deutschland.

  • Plus S. 383-384

    KommentarMühsam

    Die Leuenberger Kirchengemeinschaft möchte die Zusammenarbeit verstärken.

  • Plus S. 384-385

    KommentarGegenort

    Eine ökumenische Kapelle für die Fußball-Arena „Auf Schalke“.

Blickpunkt

  • Plus S. 389-394

    Zu den gegenwärtigen christologischen AuseinandersetzungenBibelferne Spekulationen?

    Auch diesseits der Streitigkeiten um „Dominus Iesus“ gehört die Christologie zu den wichtigsten Themen theologischer Debatten. Georg Essen, Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Nimwegen, zeichnet die Linien der gegenwärtigen Auseinandersetzungen nach und fordert dazu auf, sich stärker dem Potenzial neuzeitlicher Christologie zu widmen.

Interview

Essays

  • Plus S. 385-387

    Johannes Paul II.Mahnung zur Einheit in der Ukraine

    Um die Zusammenarbeit von griechisch-katholischer und „lateinischer“ Kirche, um die Ökumene und um die politisch-ethische Stabilisierung des Landes ging es dem Papst bei seinem Besuch Ende Juni in der Ukraine. Das Verhältnis zwischen Rom und dem Moskauer Patriarchat bleibt nach wie vor gespannt.

  • Plus S. 387-389

    FriedensethikPolitische Anfragen zum Bischofswort

    Anfang Juli veranstaltete Justitia et Pax zu dem im letzten Jahr veröffentlichten Friedenswort der deutschen Bischöfe ein Politisches Fachgespräch. Jörg Lüer, Referent bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax, resümiert den Ertrag dieses Experimentes im Dialog von Kirche und Politik.

  • Plus S. 400-405

    Der 29. Deutsche Evangelische Kirchentag in FrankfurtAuf dem Weg nach Berlin

    Als letztes Protestantentreffen vor dem für das Jahr 2003 geplanten Ökumenischen Kirchentag in Berlin hatte der Frankfurter Kirchentag eine deutliche ökumenische Prägung. Die aktuelle Debatte zu Gentechnik und Bioethik bestimmte ihn in seinen gesellschaftlich-politischen Auseinandersetzungen. Als Publikumsmagnet erwiesen sich aber einmal mehr Glaubensthemen.

  • Plus S. 405-409

    Die Theologen und der ArbeitsmarktAnzeichen für eine Trendwende

    Für Theologinnen und Theologen war es lange Zeit nicht leicht, nach dem Examen einen Arbeitsplatz zu finden. Auch aus diesem Grund sind die Studierendenzahlen zuletzt zurückgegangen und ist das Interesse an den pastoralen Berufen gesunken. Momentan zeichnet sich jedoch eine Trendwende auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Theologen ab.

  • Plus S. 409-414

    England im Sommer 2001Shakespeare, Händel, Blair

    Trotz der EU-Mitgliedschaft Großbritanniens ist England immer noch eine Welt für sich. Das gilt für Politik und Gesellschaft ebenso wie für Religion und Kirche. Unser Mitarbeiter Hermann Vogt hat sich in diesem Sommer zwischen Durham im Norden und Rochester im Süden Englands umgesehen. Sein Beitrag lässt die Spannung von Tradition und Moderne jenseits des Ärmelkanals lebendig werden.

  • Plus S. 414-418

    Zum Hamburger Konzept eines alternativen ReligionsunterrichtsÜberkonfessionell und interreligiös?

    Soll aus dem schulischen Religionsunterricht ein Fach ohne feste konfessionelle Anbindung werden? In Hamburg wurde schon vor Jahren ein Modell für den evangelischen Religionsunterricht entwickelt und umgesetzt, das in diese Richtung weist. Andreas Verhülsdonk von der Zentralstelle Bildung der Deutschen Bischofskonferenz setzt sich auf dem Hintergrund der Diskussion über die Zukunft des Religionsunterrichts kritisch mit diesem Modell auseinander.

  • Plus S. 418-422

    Die Willensfreiheit aus der Sicht der HirnforschungFiktive Freiheit?

    Aus den Ergebnissen der jüngeren Hirnforschung resultieren massive Anfragen an die philosophisch und theologisch zentrale Vorstellung eines freien menschlichen Willens. Hans Goller, Professor für Christliche Philosophie in Innsbruck, skizziert den derzeitigen Diskussionsstand.

  • Plus S. 422-427

    Peru vor einem ungewissen NeuanfangVom Chino zum Cholo

    Mit dem Amtsantritt Alejandro Toledos als Präsident Perus ist das Ende der über zehn Jahre dauernden de-facto-Diktatur Fujimoris endgültig besiegelt und der Weg in einen demokratischen Rechtsstaat geebnet. Aber nicht allein die Wirtschaftsdaten zeigen, dass die Zukunft Perus weiter ungewiss bleibt. Unser Autor Franz Marcus, designierter Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Nord-Süd-Dialogs, arbeitete sechs Jahre in Lima in der Sozialpastoral.

  • Plus S. 427-430

    Ein Blick in russische ZeitungenFragwürdige Vielfalt

    Präsident Putin setzt auf Modernisierung durch einen starken Staat und die Wiederherstellung des weltpolitischen Gewichts Russlands. Aber die innere Krise des Landes, das bis vor zehn Jahren Herz der Weltmacht Sowjetunion war, ist noch nicht ausgestanden. Das zeigt auch der Blick des Politologen Paul Roth auf die russische Zeitungslandschaft, der viel Obskures und Fragwürdiges zutage fördert.

Autoren/-innen