Endet „immer“ nie?

Mit Neonröhren wie in der Leuchtreklame lädt der Künstler Albert Hien dazu ein, über Nie und Immer nachzudenken („Neverever“).

Mit Neonröhren wie in der Leuchtreklame lädt der Künstler Albert Hien dazu ein, über Nie und Immer nachzudenken („Neverever“). Damit stellt er unser ganzes Leben und die Existenz des Weltalls in Frage. Endet „immer“ nie? Andere Künstlerinnen und Künstler formulieren die Frage wortlos, mit Farben, Formen, ohne Titel. Eine Stiftung in Hannover sammelt solche Werke. Das Dommuseum Hildesheim hat sie in der Ausstellung „Leere und Form“ gezeigt.

Anzeige: Mein Tumor, meine Filme und mein neues Leben auf Zeit von Max Kronawitter

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen.
Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.