Autorinnen und Autoren

Zwick, Reinhold

Reinhold Zwick

Theologe

Foto: Monika Bluthard, KiP TV, Stuttgart

Reinhold Zwick

Reinhold Zwick wurde 1954 geboren und war von 2001 bis 2020 Professor für Biblische Theologie und ihre Didaktik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Er ist Mitglied der Katholischen Filmkommission für Deutschland. 

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Gelobtes Land. Wie Migration unsere Gesellschaft verändert
Wie Migration unsere Gesellschaft verändert
Volker Resing, Paul Ziemiak, Manfred Rekowski, Alexander-Kenneth Nagel, Gert Pickel, Armin Nassehi, Peter Hersche, Hans-Joachim Höhn, Thomas Speckmann, Timo Lochocki, Thomas Arnold, Eva Maria Welskop-Deffaa, Ludger Schwienhorst-Schönberger, Marianne Heimbach-Steins, Bassam Tibi, Martin Baumann, Mouhanad Khorchide, Felix Körner, Reinhold Zwick, Alexander Ochs
Broschur
14,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als DownloadZeitschrift
Kinder, Kinder. Ethische Konflikte am Lebensanfang
Ethische Konflikte am Lebensanfang
Klaus von Stosch, Reinhard Lassek, Claudia Lücking-Michel, Sophia Kuby, Felizia Merten, Stefan Orth, Stephan Ernst, Hildegund Keul, Eberhard Schockenhoff, Anton Losinger, Katharina Klöcker, Ulla Schmidt, Peter Dabrock, Katja Patzel-Mattern, Marcus Weinberg, Katharina von Falkenhayn, Hille Haker, Kerstin Schlögl-Flierl, Reinhold Zwick, Peter Strasser, Patrick Charell, Christoph Kürzeder
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Beiträge als PDF

Reisen der Hoffnung. Migrationsbewegungen im Film

Mit dem Anstieg der Fluchtbewegungen nach Europa seit dem Jahr 2015 ist die Zahl der Dokumentar- und Spielfilme, die diesen Prozess begleiten, analysieren und kommentieren, enorm angewachsen. Was ihnen jedoch fehlt, ist der Blick auf die globalen Ursachen der Migration.

Herder Korrespondenz, Gelobtes Land, 59-62

Entscheidungskrisen. Pränatale Diagnostik und Spätabtreibung im Film

Christliche Überzeugungen haben nach wie vor gute Chancen auf Anerkennung, wenn sie mit Empathie und auf Augenhöhe mit dem Fühlen und Denken der Menschen artikuliert werden. Dafür könnten nicht zuletzt auch narrativ gefasste ethische Diskurse in Spielfilmen ein Vademecum sein.

Herder Korrespondenz, Kinder, Kinder, 56-60

Wechselseitige Bereicherung. Christliche Kulturzeitschriften und Filmkunst

Reinhold Zwick, Professor für Biblische Theologie und ihre Didaktik an der Universität Münster, Mitglied der Katholischen Filmkommission für Deutschland sowie beratendes Mitglied der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, fragt nach dem Stellenwert von Kulturzeitschriften für Filmschaffende.

Stimmen der Zeit, Heft 12/2017, 795-804

Imagination statt Illustration. Zur Renaissance des Bibelfilms

Allein zwei Blockbuster-Filme haben sich zuletzt mit alttestamentlichen Motiven auseinandergesetzt. Aber auch darüber hinaus gibt es eine Reihe anderer im historisierenden Modus inszenierter Bibelfilme, die zuletzt das Licht der Leinwand erblickt haben.

Herder Korrespondenz, Heft 4/2015, 199-204

Zeit zum Erinnern. Der große Filmregisseur Andrej Tarkowskij inspiriert weiterhin

Wegen der mannigfaltigen Behinderungen durch die russische Zensur umfasste das Werk von Andrej Tarkowskij am Ende nur ganze sieben lange Spielfilme, aber mit ihnen hat er sich unauslöschlich in die Filmgeschichte eingeschrieben. Gleichwohl droht die Erinnerung an ihn heute zu verblassen: die Erinnerung an seinen tief in das Innere der Wirklichkeit eindringenden Blick: auf eine Filmkunst, der es um den Menschen und die Sensibilisierung seiner Wahrnehmung geht und gegen die heute im Kino verbreitete Suspendierung des Nachdenkens über die letzten Fragen anarbeitet.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2013, 534-538

Filme machen sehend. Zum Kino als theologischem Erkenntnisort

In Filmerzählungen findet die Theologie aktuelle Reformulierungen und neue Kontextuierungen von Glaubenstraditionen. Filme tragen neue Fragestellungen und tastende Antworten an sie heran, markieren ebenso Plausibilitätsprobleme und Vermittlungsdefizite der Theologie, die dieser dann zu bearbeiten aufgegeben sind – wie sie umkehrt auch Ressourcen für theologische Einsichten sein können.

Herder Korrespondenz, Irritierende Schönheit, 60-64

Die Reform geht weiter. Zur Oberammergauer Passion 2010

Auch wenn die jüdischen Anfragen weiterhin virulent bleiben: Die diesjährige Passion in Oberammergau hinterlässt einen neuen, kraftvollen Gesamteindruck. Neben der Farbdramaturgie hat man vor allem an den so genannten lebenden Bildern gearbeitet.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2010, 357-361

Empörung und Barmherzigkeit. Zu Arnold Stadlers „Salvatore“

Arnold Stadlers neuer Roman „Salvatore“ verstört: zum einen manchen Leser, weil das Buch in drei Teile zu zerfallen scheint, zum anderen die Theologen und insbesondere die Exegeten, die derb beschimpft werden. Dabei gibt es eine Fülle unterschwelliger Bezüge zwischen den einzelnen Themen und Motiven, die gerade vor dem Hintergrund des Verhältnisses von Literatur und Theologie Beachtung verdienen.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2009, 130-135

Von Nazareth in alle Welt. Neue Tendenzen im Jesusfilm

Durch Mel Gibsons Paukenschlag mit seinem Kinoerfolg „The Passion of the Christ“ war das Thema „Jesus“ im Film wie kaum zuvor im Mittelpunkt medialer Aufmerksamkeit. Ein Boom an Jesusfilmen ist ausgeblieben. Es zeigt sich allerdings seit kurzem weltweit ein vermehrtes Film-Interesse an Jesus – auch in muslimischen Ländern.

Herder Korrespondenz, Jesus von Nazareth, 53-57

Magdalena, Superman & Co. Zur Konjunktur religiöser Sujets im neueren Mainstream-Kino

Mega-Movies mit explizit religiösen Themen oder unübersehbar religiösen Subtexten sind im Vergleich zu den neunziger Jahren deutlich auf dem Vormarsch. Aber auch was die kleineren Filme angeht, zeichnet sich eine verstärkte Präsenz von explizit religiös konturierten Stories ab.

Herder Korrespondenz, Renaissance der Religion, 45-51

Der Blick der Engel. Wim Wenders’ spirituell anregendes Kino

Der Regisseur Wim Wenders gehört zu den Ausnahmeerscheinungen unter den deutschen Filmemachern. Schon lange zeichnet er für Kinoproduktionen verantwortlich, die in hohem Maße spirituell anregend sind. Inzwischen bekennt sich Wenders auch wieder offen zu seinem christlichen Glauben.

Herder Korrespondenz, Heft 1/2006, 38-43

Ende von Würde und Sinn? Neue Spielfilme zum Thema Sterbehilfe

In den vergangenen Wochen kamen zwei Oscar-prämierte Filme zum Thema aktive Sterbehilfe in die Kinos und sorgten für hitzige Diskussionen. Beide Filme lassen Priesterfiguren auftreten, die jeweils die Position der Kirche repräsentieren sollen, und fordern auf diese Weise eine Auseinandersetzung aus christlicher Perspektive heraus.

Herder Korrespondenz, Heft 6/2005, 304-310

Die bittersten Leiden. Mel Gibsons „Die Passion Christi“

Wohl kaum ein Jesus-Film hat im Vorfeld bereits solche Wellen geschlagen. Die einen befürchteten eine antisemitische Schlagseite, andere die ungebremste Darstellung von Gewalt. Seit Mitte März ist Mel Gibsons Evangelienverfilmung „Die Passion Christi“ jetzt auch in Deutschland zu sehen.

Herder Korrespondenz, Heft 4/2004, 172-177

Oberammergau, die Vierzigste. Zur Neuinszenierung des Passionsspiels

Die nur alle zehn Jahre stattfindenden Oberammergauer Passionsspiele genießen in diesem Jahr ein besonders großes Interesse – nicht zuletzt, weil die Änderungen am Text und bei der Inszenierung gravierend sind. Der Neutestamentler und Filmspezialist Reinhold Zwick war bei der Premiere am 21. Mai und bewertet für uns die Neuauflage des traditionsreichen Schauspiels.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2000, 357-362

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