Grenzsteine der Entwicklung : Die kindliche Entwicklung beobachten und dokumentieren

Es ist wichtig, Kinder als individuelle Persönlichkeiten anzusehen, ihrer Individualität Respekt zu erweisen sowie kulturellen oder zivilisatorischen Unterschieden mit Toleranz und Offenheit zu begegnen. Gleichwohl wollen pädagogische Fachkräfte ihrem professionellen Anliegen nach Prävention und Früherkennung von Entwicklungsauffälligkeiten, -verzögerungen und -störungen wie auch dem Wunsch der Eltern nach einer möglichst frühen, fachkompetenten Entwicklungseinschätzung Rechnung tragen.

Grenzsteine der Entwicklung: Die kindliche Entwicklung beobachten und dokumentieren

Bei der Umsetzung der Grenzsteine der Entwicklung in praktikable Beobachtungsbögen für Kindergarten und Krippe war es den Autor:innen stets ein großes Anliegen, die Einzigartigkeit kindlicher Entwicklung zu respektieren und jedem Kind und jeder Familie mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen, auch oder gerade im Kontext mit einer Entwicklungsbeobachtung oder -beurteilung.

Entwicklungsschritte eines Kindes

Kinder entwickeln sich höchst individuell und interindividuell unterschiedlich. Dennoch entspricht das (innere) Bild von kindlicher Entwicklung bei den meisten Menschen in der westlichen Welt einem Stufenmodell von Entwicklungsschritten (Meilensteinen), die einem festgelegten, zeitlich geordneten Ablauf folgen, in dem eine Reifungsstufe auf der vorherigen aufbaut und zur nächst höheren fortschreitet. Man nennt das ein lineares, hierarchisches Entwicklungsparadigma.

Am Beispiel der körpermotorischen Entwicklung hieße das, dass ein Kind – von der Rückenlage bis zum Freien Gehen – folgende „Zwischenschritte“ durchläuft:

  • Drehen von der Rückenlage in die Bauchlage,
  • Drehen von der Bauchlage in die Rückenlage,
  • Freies Sitzen,
  • selbstständiges Hochkommen zum Sitzen,  Robben (Kriechen),
  • Krabbeln,
  • selbstständiges Hochziehen zum Stehen an Möbeln,
  • Stehen an Möbeln,
  • seitliches Gehen an Möbeln,
  • Freies Gehen

Die Vorstellung einer linearen Entwicklung im Sinne eines Step-by-step von definierten Entwicklungsschritten ignoriert jedoch den Prozentsatz an Kindern, die aus unterschiedlichen, pathologischen Gründen andere Wege zu einem bestimmten Entwicklungsziel verfolgen. Es kommt auch vor, dass bestimmte Entwicklungsschritte zunächst ausgelassen und erst später „nachgeholt“ oder völlig ausgelassen werden, und auch, dass gelegentlich sogar von den Meilensteinen abweichende Entwicklungsziele verfolgt werden, wie z.B. das Rollen, Schlangenbewegungen oder das Po-Rutschen. Betrachtet man Entwicklungsverläufe individuell, stellt sich heraus, dass in Wirklichkeit eine große Vielfalt (Variabilität) im Tempo des Erreichens von Entwicklungsschritten und auch in deren Abfolge besteht.

Wenn Kinder sich also nach Vorgaben höchst variant entwickeln und adaptiv in vorgegebene spezifische Lebensbedingungen und Lebenswelten hineinwachsen, dann können Entwicklungsverläufe nicht mehr ausschließlich mit Meilenstein-Abfolgen erfasst und beschrieben werden. Auch innerhalb eines Entwicklungsbereichs verläuft die Entwicklung eines Kindes nicht immer in der typischen Abfolge der Meilensteine, wie sie für verschiedene Entwicklungsbereiche definiert werden. Je nach individuellen Eigenarten lassen Kinder manchmal vorübergehend Entwicklungsschritte aus, die wir als logisch erachten (Diskontinuitäten), oder gehen vorübergehend auf Entwicklungsschritte (Fähigkeiten/Fertigkeiten) zurück, die sie schon früher erworben haben (Regressionen). Sie ziehen sich zum Beispiel plötzlich nicht mehr hoch zum Stehen, obwohl sie es schon gemacht hatten, oder sprechen bestimmte Worte nicht mehr, obwohl sie diese schon eingesetzt hatten, zeigen eine bestimmte Stifthaltung nicht mehr oder üben eine bestimmte Errungenschaft beim Anziehen nicht mehr aus.

Grenzsteine der Entwicklung – Beobachtungsinstrument für pädagogische Fachkräfte

Die Grenzsteine der Entwicklung wurden als Such- und Screeningverfahren für Fachkräfte entwickelt, mit dem ohne großen zeitlichen, personellen und technischen Aufwand Auffälligkeiten in der Entwicklung eines Kindes möglichst früh erkannt werden können.

Fachkräfte möchten nichts übersehen, aber auch nicht unnötig Sorgen und Ängste schüren oder über das Ziel hinausschießen. Um im beruflichen Alltag dem eigenen fachlichen Anspruch zu genügen und gleichzeitig mit den Ressourcen der Kinder, Eltern und Familien sorgsam umzugehen, kann ein Screening-Verfahren ein richtiger und wichtiger Schritt sein.

Die Grenzsteine der Entwicklung sind ein einfach zu benützender, systematisch strukturierter und valider Beobachtungsbogen, der es erlaubt, punktuell oder im Entwicklungsverlauf eine rasche Einschätzung der wichtigsten Entwicklungsbereiche eines Kindes in einem bestimmten Alter vornehmen zu können. Die Grenzsteine der Entwicklung ermöglichen es Fachpersonen ohne einen Vorbereitungs- oder Trainingskurs, die Entwicklung von Kindern strukturiert zu beobachten, Eltern ergänzend zu befragen und die Ergebnisse ihrer Beobachtungen zu dokumentieren. Ohne großen zeitlichen und technischen Aufwand gelingt es, Kinder, die sich auffällig oder langsam entwickeln, nicht zu übersehen.

Die Grenzsteinbögen erfassen in neun Altersbereichen zwischen 0;6 und 6;0 Jahren essenzielle Entwicklungsziele der Körpermotorik, der Hand-Fingermotorik, der Sprache und des Sprechens, der Kognition, der sozialen Kompetenz, der emotionalen Kompetenz, der Ich-Entwicklung und der Selbstständigkeit.

Alle Beobachtungsbögen sind – unabhängig vom Altersbereich – identisch aufgebaut. So ist es möglich, den vielen Entwicklungsdimensionen und dem breiten Altersspektrum gerecht zu werden. Die Entwicklungsbereiche sind unterlegt mit altersspezifischen Entwicklungszielen, die alltagsnah gewählt sind. Aufgrund der Konzeption der Grenzsteinitems als valide Zeitmarker, zu denen die allermeisten sich unauffällig entwickelnden Kinder diese Grenzsteine (schon längst) erfüllt haben, ergeben sich Warnhinweise, denen stets nachzugehen ist. Die Auswahl und Zusammenstellung der Items der Grenzsteinbögen basieren auf langjährigen Erfahrungswerten aus der praktischen Arbeit sowie der wissenschaftlichen Forschung. Wichtig ist, sich stets bewusst zu sein, dass mittels der Grenzsteinbögen „nur“ eine Art Such- oder Screeningfunktion erfüllt wird. Die Ergebnisse sind kein Entwicklungstest und führen auch nicht automatisch zu Diagnosen. Sie bilden nicht die Vielfalt und Qualität der kindlichen Entwicklungswege ab.

Entstehungsgeschichte der Grenzsteine der Entwicklung

Die Idee des Grenzsteinprinzips wurde von Richard Michaelis (1931–2017) entwickelt und theoretisch begründet (Michaelis 2004). In die tägliche Praxis von Fachkräften eingeführt wurde dieses Konzept durch die Veröffentlichung der Grenzsteinbögen der Entwicklung (vgl. Michaelis u.a. 2013), um Fachkräften unterschiedlicher Arbeitsfelder ein valides Instrument für eine im beruflichen Alltag praktikable, systematische Entwicklungsbeobachtung an die Hand zu geben. Dahinter standen der Wunsch und die Notwendigkeit, dass einerseits die veraltete dogmatische Vorstellung, dass jede Entwicklungsabweichung eines Kindes vom idealtypischen Standard-Entwicklungsverlauf als Entwicklungsstörung zu bewerten sei, abgelöst wird von einem variablen, adaptiven Entwicklungskonzept, und andererseits auch, dass nicht jede Verzögerung der kindlichen Entwicklung pauschal als familiäre oder individuelle Spätentwicklung abgetan werden darf, da dadurch viele Entwicklungsstörungen übersehen oder zu spät diagnostiziert werden.

Bereits in den 1990er Jahren beschäftigte sich Michaelis mit der Fragestellung, wie diesem Dilemma der Früherkennung von relevanten Auffälligkeiten in der kindlichen Entwicklung im Rahmen der Entwicklungsbeurteilung, primär durch Kinderärzt:innen, unter den Aspekten „Zu früh – zu spät? Nutzen und Risiken der Frühdiagnostik“ begegnet werden kann. Noch in den 1980er Jahren war das Konzept der Meilensteine als Richtschnur verbreitet und akzeptiert, aus dem sich eine Fülle an diagnostischen und therapeutischen Interventionen ableitete. Meilensteine geben den Mittelwert oder die 50%-Perzentile eines bestimmten Entwicklungsitems an und haben insofern für die entwicklungsneurologische Beurteilung keine Bedeutung. Eine Abweichung von der sogenannten „Normalentwicklung“ galt als Entwicklungsstörung und damit nicht nur als Indikation für eine Beratung der Eltern oder ergänzende diagnostische Maßnahmen, sondern häufig als sofortige Indikation für frühe Therapie- und Fördermaßnahmen – mit teilweise sehr direktiven Programmen.

Bis zum heutigen Tag ist es verbreitet, die „Normalentwicklung“ als das Maß in der Entwicklungsbeurteilung zu sehen. Insofern ist die Etablierung der Grenzsteine der Entwicklung in der Entwicklungsbeurteilung von Kindern ein Paradigmenwechsel, der die Variabilität der kindlichen Entwicklung anerkennt. Gleichwohl stellen die Grenzsteine der Entwicklung keineswegs qualitative Kriterien für die Entwicklungsbeurteilung dar; sie machen lediglich auf Kinder aufmerksam, die in ihrer Entwicklung unter Umständen sehr spät essenzielle Entwicklungsziele erreichen und daher mit großer Wahrscheinlichkeit mindestens Risikofaktoren in/mit sich tragen, die eine weitere unauffällige Entwicklung gefährden (könnten).

Anwendung und Ziele der Grenzsteine der Entwicklung in der Kita 

Die insgesamt neun Grenzsteinbögen der Entwicklung bilden den Altersbereich von 0;6 bis 6;0 Jahren ab. Durch ihren systematischen Aufbau stellen sie ein praktisches, leicht einsetzbares Instrument dar, um sich durch Beobachten und gegebenenfalls ergänzende Fragen an die Eltern/Bezugspersonen rasch und gezielt einen Überblick über die kindliche Entwicklung verschaffen zu können. Anhand der alltagsnahen Items lassen sich valide Aussagen treffen, ob sich ein Kind in den verschiedenen Entwicklungsbereichen altersgemäß entwickelt oder nicht. Insofern sind die Grenzsteine der Entwicklung für alle Kinder der Kita-Gruppe anzuwenden, nicht nur dann, wenn eine Auffälligkeit vermutet wird.

Durch die Arbeit mit den Grenzsteinbögen erhalten pädagogische Fachkräfte ebenfalls Hinweise darauf, in welchen Entwicklungsbereichen (Entwicklungspfaden) oder spezifischen Items ein Kind die definierten Entwicklungsnormen der 90-95%-Perzentile nicht erfüllt. Die Items der altersspezifischen Grenzsteinbögen können in der Regel in einer vertrauten kindgerechten Alltagssituation in der Kita beobachtet werden. Die Grenzsteinbögen ermöglichen auch eine einfache Dokumentation der Fähigkeiten/Fertigkeiten eines Kindes (an diesem Tag) sowie der ergänzenden Angaben der Eltern/Bezugspersonen. Diese Dokumentationen stellen immer eine Momentaufnahme dar.

Jedes Item eines Grenzsteinbogens ist mit Ja (beobachtet) oder Nein (nicht beobachtet) anzukreuzen.

Der entsprechende Grenzsteinbogen wird nach dem Alter des Kindes ausgewählt und alle Items durchgegangen. Meist kann rasch entschieden werden, welche Items erfüllt worden sind und welche nicht.

Auswertung der Grenzsteine der Entwicklung

Auf dem Grenzsteinbogen ist nach dem Ankreuzen der Items sofort zu sehen, in welchen Entwicklungsbereichen die Items erfüllt wurden und in welchen nicht. Wenn nicht erfüllte Items nur in bestimmten Bereichen auffallen, können sich daraus Hinweise ergeben, wo weitere Schritte erforderlich sein können. Es geht jetzt darum, unter Einbeziehung weiterer Informations- und Wissensquellen, die pädagogischen Fachkräften in ihrer fachlichen Funktion zur Verfügung stehen, zu entscheiden, welche nächsten Schritte zielführend sind, um zu klären:

  • Ist die Auffälligkeit bei einem bestimmten Item eine harmlose oder eine bedeutsame Entwicklungsvariante?
  • Gibt es plausible Gründe dafür, die Ihnen als pädagogische Fachkraft bekannt sind?
  • Bedarf es einer ursächlichen Klärung dieser Auffälligkeit/Warnung bei einem Item oder in einem Entwicklungspfad?
  • Gibt es bereits bekannte Umstände im Entwicklungsverlauf des Kindes, die die Auffälligkeit/Warnung erklären und Hinweise dazu liefern, ob die Auffälligkeit auf diesem Hintergrund erst recht von Bedeutung ist oder gegenstandslos wird?
  • Sind weitere (diagnostische) Schritte erforderlich? Welche?

Ergänzend zu den Beobachtungen können pädagogische Fachkräfte die Inhalte einzelner Items durch Fragen an die Eltern klären und auf dem Grenzsteinbogen dokumentieren.

Vor- und Nachteile von Entwicklungsbeurteilung

Die Entwicklungsbeurteilung von jungen Kindern ist keineswegs eine einfache Aufgabe. Die kindliche Entwicklung hat viele Dimensionen und ist sehr komplex. Ob sie altersgemäß oder „normal“ verläuft, lässt sich nicht einfach an einigen Messparametern festmachen. Vorhersagen zum weiteren Entwicklungsverlauf sind aufgrund der zahlreichen Faktoren, die die kindliche Entwicklung ausmachen und beeinflussen, außerordentlich schwierig.

Um Entwicklungsverzögerungen oder Entwicklungsstörungen wie auch Krankheiten, die mit Entwicklungsauffälligkeiten einhergehen, nicht zu spät zu erkennen, ist es wichtig, Kinder mit Auffälligkeiten in der Entwicklung nicht zu übersehen. Das Ziel des möglichst frühen Entdeckens, also dieses präventiven Ansatzes, besteht darin, dass Entwicklungsbeeinträchtigungen und Folgeschäden der Entwicklungsstörung oder Krankheit gar nicht erst auftreten. In der Regel gilt, dass eine möglichst frühe Entdeckung von Entwicklungsbeeinträchtigungen die Bekämpfung der Ursachen oder deren Kompensationsmöglichkeiten verbessert und somit zumindest das Ausmaß der Entwicklungsstörung oder deren Folgen reduziert, in manchen Fällen auch das Auftreten einer Entwicklungsstörung gänzlich verhindern kann.

Andererseits ist es gleichermaßen wichtig, Eltern und Kinder nicht mit nur scheinbar auffälligen Beobachtungen zu beunruhigen. Kind und Eltern mit nicht erforderlichen diagnostischen Maßnahmen oder nicht notwendigen Interventionen wie unnötigen Therapie-, Förder- und Beratungsmaßnahmen zu belasten, stört die Entwicklung eines Kindes. Die entspannte, vertrauensvolle Interaktion zwischen Eltern und Kind, die idealerweise von Zutrauen und Selbstsicherheit geprägt ist, wird durch Sorgen und Ängste irritiert. Zudem ist bekannt, dass es sehr lange dauern kann, bis ein geäußerter Verdacht oder eine Verdachtsdiagnose, die sich dann nicht bestätigt, wieder aus den Köpfen der Eltern verschwindet. Es besteht die Gefahr, dass sich negative Gedanken, Befürchtungen, Zweifel und ängstliches Beobachten des Kindes über lange Zeit halten.

In diesem Zusammenhang ist zweierlei festzuhalten:

  • Entwicklungsbeurteilung, erst recht eine ungünstige, trifft alle Eltern und Bezugspersonen von Kindern tief. „Kinder sind uns ganz nah am Herzen“, sage ich bei solchen Gelegenheiten manchmal und meine damit, dass alle Emotionen von Eltern, wenn es um Fragen der Entwicklungsbeurteilung ihres Kindes geht, erst einmal verständlich sind.
  • Auch den Fachpersonen fällt es manchmal schwer, Entwicklungsauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen anzusprechen und unangenehme Sachverhalte auszusprechen, vor allem, wenn es sich „doch um so ein nettes Kind“, um „so eine nette Familie“ handelt. Manchmal beschönigen die Fachkräfte dann, relativieren die Botschaften, senden ambivalente Mitteilungen oder werden ganz sachlich, teilen ihre Beobachtungen „knallhart“ mit, weil sie ihnen selbst so unangenehm sind oder sie sich vor den erwarteten Emotionen, Widerständen oder Ausflüchten mancher Eltern fürchten und schützen wollen.

Die Grenzsteine der Entwicklung für die Altersgruppen 0-3 Jahre und 3-6 Jahre sowie das Manual mit allen Hintergrundinformationen zur fachgerechten Anwendung der Beobachtungsbögen sind im HERDER-Verlag erschienen. Sie sind hier erhältlich: Manual, Bögen U3, Bögen Ü3.

Literaturangabe

Michaelis, R.; Berger, R.; Nennstiel-Ratzel, U. & Krägeloh-Mann, I. (2013): Validierte und teilvalidierte Grenzsteine der Entwicklung: Ein Entwicklungsscreening für die ersten 6 Lebensjahre. Monatsschrift Kinderheilkunde 161, 898−910.

Michaelis, R. (2004): Das Grenzsteinprinzip als Orientierungshilfe für die pädiatrische Entwicklungsbeurteilung. In: H.G. Schlack (Hrsg.): Entwicklungspädiatrie. München: Marseille.

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