Die islamischen Organisationen und der Staat: Engere Kooperation Die Deutsche Islamkonferenz hat dem Dialog mit den Muslimen in Deutschland in den vergangenen Jahren wichtige Impulse gegeben. Welche Auswirkungen hatte sie auf die Struktur und Arbeitsweise der muslimischen Verbände? Und wie hat sich ihr Verhältnis zueinander verändert? Von Thomas Lemmen Herder Korrespondenz S2/2009 S. 6-11, Essays / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 108,50 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,70 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 93,10 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Thomas Lemmen Dr. Thomas Lemmen (geb. 1962) ist Mitarbeiter des Referats für Interreligiösen Dialog des Erzbistums Köln und Geschäftsführer der Christlich-Islamischen Gesellschaft e.V. (CIG). Auch interessant Plus Heft 4/2022 S. 46-48 Warum die Gesellschaft die Kirche braucht: Katholisch aus Staatsraison Von Stephan Balling Plus Heft 2/2022 S. 28-30 Das Festjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“: Was bleibt? Von Jo Frank Plus Heft 11/2021 S. 32-34 Politischer Islam und Christdemokratie: Muslime in die Politik Von Michael Borchard, Andreas Jacobs
Thomas Lemmen Dr. Thomas Lemmen (geb. 1962) ist Mitarbeiter des Referats für Interreligiösen Dialog des Erzbistums Köln und Geschäftsführer der Christlich-Islamischen Gesellschaft e.V. (CIG).
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