Ist die Widerspruchslösung die Lösung für mehr Organspenden?: Eine Frage der Autonomie Vor einem Jahr haben sich die Eidgenossinnen und -genossen in Sachen Organspende für die Widerspruchslösung entschieden. Auch in Deutschland wird immer wieder über eine Neuregelung diskutiert. Wie ist die Widerspruchslösung ethisch zu bewerten? Von Monika Bobbert © Pixabay Herder Korrespondenz 7/2023 S. 38-40, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Monika Bobbert Monika Bobbert, geboren 1963, ist seit 2016 Professorin für Moraltheologie an der Universität Münster. Zuvor war sie ordentliche Professorin für Theologische Ethik und Leiterin des Instituts für Sozialethik, an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 48-50 Theologisch-ethische Anmerkungen zur Leihmutterschaft: Kinderwunsch um jeden Preis? Von Stephan Ernst Plus Heft 9/2026 S. 4-5 Politik: Die Moral der Ausnahme Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 7/2026 S. 43-45 Warum es in einem Ethikrat Theologie braucht: Kein Auslaufmodell Von Elmar Nass
Monika Bobbert Monika Bobbert, geboren 1963, ist seit 2016 Professorin für Moraltheologie an der Universität Münster. Zuvor war sie ordentliche Professorin für Theologische Ethik und Leiterin des Instituts für Sozialethik, an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern.
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