Zum 75. Todestag von Clemens August Kardinal von Galen: Gift oder Penicillin Kardinal von Galen wurde durch seine Predigten gegen das NS-Euthanasieprogramm berühmt. Nach seinem plötzlichen Tod wucherten Gerüchte – und die Erinnerung an ihn wird von verschiedenen Seiten politisch instrumentalisiert. Von Matthias Daufratshofer © Bistum Münster / Ann-Christin Ladermann Herder Korrespondenz 4/2021 S. 33-35, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Matthias Daufratshofer Matthias Daufratshofer wurde 1987 geboren und ist Juniorprofessor für Kirchengeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bistumsgeschichte an der Theologischen Fakultät Paderborn. Studium der Theologie und Lateinischen Philologie in München, Promotion 2020 in Münster. Seit 2022 ist er stellvertreten der Projektleiter im DFG-Langzeitprojekt „Kritische Online-Edition der Tagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber (1911–1952)“.
Matthias Daufratshofer Matthias Daufratshofer wurde 1987 geboren und ist Juniorprofessor für Kirchengeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Bistumsgeschichte an der Theologischen Fakultät Paderborn. Studium der Theologie und Lateinischen Philologie in München, Promotion 2020 in Münster. Seit 2022 ist er stellvertreten der Projektleiter im DFG-Langzeitprojekt „Kritische Online-Edition der Tagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber (1911–1952)“.