Zur Lage der katholischen Kirche in Tschechien vor dem PapstbesuchSchwieriges Missionsland

Der Pastoralbesuch Benedikts XVI. Ende September in Tschechien ließe sich mit Fug und Recht auch als Missionsbesuch beschreiben. Dabei liegen die Gründe für die außerordentlich schwierige Situation der katholischen Kirche in Tschechien weit zurück. Auch die Repression durch die Kommunisten war einzigartig in Mittel- und Osteuropa. Viele Hoffnungen auf eine kirchliche Renaissance nach der Wende scheinen heute zerschlagen.

Wenn Benedikt XVI. vom 26. bis 28. September bei seinem ersten Tschechien-Besuch in Böhmen und Mähren weilt, so trifft er dort auf eine kirchliche und religiöse Situation, die der Generalvikar des Bistums Pilsen, Robert Falkenauer, (etwas überspitzt) mit folgendem kurzen und prägnanten Satz beschreibt: „Es ist kein Weinberg, sondern ein Steinbruch!“ Solch eine Aussage zwanzig Jahre nach der Samtenen Revolution vom Herbst 1989, die viele Hoffnungen – auch in und für die katholische Kirche – setzte? Davon ist heute nicht mehr viel zu spüren. Der deutsche Papst hat sich vielmehr im Vorfeld unter anderem damit auseinanderzusetzen, ob er während der drei Tage da oder dort auch deutsch reden dürfe.

Die deutsche beziehungsweise österreichisch-habsburgische Vergangenheit ist ein Mosaikstein in der Erklärung für die aktuell wenig positive Situation der katholischen Kirche in Tschechien. Diese wird oft mit der früheren habsburgischen Fremdherrschaft in Verbindung gebracht. Der Anteil der Katholiken und Katholikinnen an der Gesamtbevölkerung macht, mit abnehmender Tendenz, nur etwa 26 bis 27 Prozent (nach dem Taufschein) aus, freilich bei erheblichen regionalen Unterschieden. So ist in Mähren die Bindung zur katholischen Kirche bedeutend höher als in Böhmen. In der Realität sprechen aber selbst Kirchenkreise von nur noch fünf Prozent der Bevölkerung, die sich zum römisch-katholischen Glauben bekennen.

Ein anderer Grund für die schwierige Lage der katholischen Kirche, nämlich der enorme Grad der Säkularisierung, geht indes weit in die Geschichte zurück: Rund 70 Prozent der Tschechen fühlen sich heute keiner Konfession zugehörig – vergleichbar alleine mit den neuen Bundesländern in Deutschland. Die Säkularisierung der tschechischen Gesellschaft reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Die tschechische nationale Bewegung mit ihren national-liberalen Prinzipien grenzte sich bewusst von der römisch-katholischen Kirche ab, die im 17. und 18. Jahrhundert bei der Rekatholisierung vor allem in Südböhmen und großen Teilen Mährens erfolgreich war. Einem antikatholischen Affekt gab es schon zu dieser Zeit.

Insgesamt zeigt sich ein differenziertes Bild: In der tschechischen Nationalbewegung wirkten auch Geistliche des niederen Klerus. In Mähren repräsentierten Vertreter aus dem österreichischen Adel die Kirche in wichtigen Positionen, doch auch dort gab es national orientierte Priester. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden gesellschaftliche, später auch politische Gruppen, um katholische Interessen durchzusetzen, sodass sich relativ geschlossene Milieus bildeten – darunter auch ein katholisch-politisch-sozialkulturelles. Dies führte zu einer Selbstisolation der Kirche. Politisch nahm sie aufgrund ihrer Minderheitenposition eine Defensivhaltung ein und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der tschechischen Nationalgesellschaft – vor allem in Böhmen – immer stärker als ein fremdartiges Element verstanden.

Nach der Gründung des tschechoslowakischen Staates im Jahre 1918 verstärkte sich die Säkularisierung weiter: die Katholiken erschienen immer weniger als Bestandteil der Gesellschaft, zunehmend wurde eine antikatholische Stimmung artikuliert. Massenaustritte aus der katholischen Kirche und die Gründung der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche (Januar 1920) sowie die „Weg von Rom“-Atmosphäre taten ihr Übriges. Zwischen 1918 und 1939 verbesserte sich die Situation etwas, wozu auch die konfessionell-katholische Tschechoslowakische Volkspartei beitrug. In der Bilanz nahm die katholische Kirche in der Ersten Republik aber eher eine defensive Position ein und war nie als ernstzunehmender konstitutiver Bestandteil der tschechischen Gesellschaft akzeptiert.

Ab Ende der vierziger bis Mitte der sechziger Jahre kam es in der nun kommunistischen Tschechoslowakei mit ihrer atheistischen Ideologie zur härtesten Kirchenverfolgung in ganz Mittel- und Osteuropa: Bischöfe, aktive Priester und Laien wurden verhaftet, die meisten Orden und Kongregationen abgeschafft. Alle Aktivitäten der katholischen Kirche kontrollierte der Staat beziehungsweise mussten von diesem genehmigt werden. Vakante Bischofssitze konnten über Jahre nicht besetzt werden. Gläubige unterlagen heftigsten Repressionen – ihren Kindern wurde zum Beispiel das Studium an Hochschulen verwehrt oder sie durften nicht einmal einen regulären Schulabschluss machen.

Es gab aber auch Kompromisse oder Kollaboration mit den Machthabern. Erst in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre wurden fast alle Gefangenen aus den Reihen der katholischen Geistlichen und Laien entlassen. Nach dem Prager Frühling, in den siebziger und achtziger Jahren, verschlechterte sich die Situation der katholischen Kirche erneut enorm.

Die religiöse Basis ist vielfach total verschüttet

In den achtziger Jahren zog die offizielle Kirchenpolitik bisweilen mit katholischen Dissidenten an einem Strang. Vor dem Umbruch im November 1989 sowie in den Monaten danach wurde die katholische Kirche als eine der wichtigsten Oppositionskräfte wahrgenommen. Viele Erwartungen wurden zudem an sie geknüpft: sie könne beispielsweise ihre Kompetenz zur Lösung gesellschaftlicher Probleme wie Rassendiskriminierung, Umweltverschmutzung, Abrüstung oder Arbeitslosigkeit einbringen. Das Vertrauen in die Kirche und deren Integrationskraft war damals außerordentlich hoch, große Erwartungen wurden gehegt.

Das wirkte sich – vorübergehend – auch auf die religiöse Praxis aus. Die Bejahung atheistischer Positionen ging nach 1989 deutlich zurück. Doch es war nur von kurzer Dauer. Die Kirchgangsrate fiel bereits wieder zwischen den Jahren 1990 und 2000 von 13 auf 11 Prozent. Und zwischen 1997 und 2007 ging auch der Anteil der an Gott Glaubenden stark zurück. Geringer und leicht rückläufiger ist der Anteil der Menschen, die Religion als für ihr Leben wichtig halten. Die Kirchen sind jedoch immer noch die wichtigsten Repräsentanten des Religiösen in der Bevölkerung.

Doch genau das – das Religiöse – ist wegen der seit fast zwei Jahrhunderten währenden Entwicklungen und vor allem aufgrund der heftigen Verfolgung besonders der katholischen Kirche zwischen 1949 und 1989 weitgehend verschüttet bei der Bevölkerung. „Die Jugend hat keine Ahnung vom Christentum“, schildern zum Beispiel die Mitarbeiter des Pilsener Salesianerjugend-Zentrums. Deshalb machen sie in ihren Angeboten keinen Unterschied zwischen gläubigen und nicht gläubigen Kindern und Jugendlichen. „Wir sind zu allen gesandt“ lautet die Devise. Oft erhalten die jungen Teilnehmer bei den Bildungsveranstaltungen der Salesianer den ersten Kontakt zu religiösen Inhalten und Themen. Dies wird dann – bei Interesse – in einem speziellen Religionsunterricht vertieft.

„Die Kirche kann heute völlig frei arbeiten, wenn auch manche Dinge noch ungelöst sind“. Dieses Fazit zog Ende März bei einem Vortrag in München Tomásˇ Halík, der Präsident der in Prag angesiedelten „Tschechischen Christlichen Akademie“. Das „Ungelöst“ bezog er vor allem auf Besitzfragen oder die öffentliche Darstellung kirchlicher Arbeit. Bezüglich der Religiosität schilderte er drei Typen: Wüste und Missionsbedarf in Grenzgebieten und Mittelböhmen; Gebiete, in denen die Volkskirche überlebt hat, wo aber auch eine Mentalität ähnlich der von Sekten oder in einer belagerten Festung (gegen freie Gesellschaften und den verdorbenen Westen) vorherrscht; Gebiete mit jüngeren, gebildeten Menschen, Sympathisanten aus der Zeit des Kommunismus, wo religiöse Haltungen mit politischen Meinungen verbunden waren, heute aber zum Teil kritische Leute oder Konvertiten beheimatet sind.

Als eine „perspektivisch wichtige Gruppe, die Einfluss gewinnen kann“, beschreibt Halík diesen dritten Typ. Er verweist aber auch auf das Problem von sehr wenig qualifizierten Priestern, die angemessen anspruchsvoll dieser Klientel begegnen können. Zur Behebung dieses Problems gibt es entsprechende Angebote an der Prager Karlsuniversität, der Christlichen Akademie und auch in Zusammenarbeit mit der Ackermann-Gemeinde. Als Aufgabe der Evangelisierung in seinem Land sieht Hal´ik neben Angeboten für die regelmäßigen Gottesdienstbesucher die Inkulturation, das heißt die Verknüpfung mit der Identität und der Geschichte Tschechiens, zumal früher hier in vielen Orten und Regionen eine große Frömmigkeit vorgeherrscht habe. „Der Kommunismus hat die Kirche zwar dezimiert, aber auch zum Überleben des Glaubens beigetragen“, stellte Hal´ik bei seinem Vortrag zusammenfassend fest.

Wie begegnen nun die Seelsorger dieser höchst unterschiedlichen Lage? Der Pilsener Generalvikar Falkenauer rät vor allem, nicht sitzen zu bleiben und zu warten, bis die Leute kommen, sondern gezielt auf die Menschen zuzugehen. Wie die Salesianer sieht auch er den Beginn der religiösen Arbeit mit Bibelunterricht. „Wir können überhaupt nichts voraussetzen und müssen Geduld haben. Die Leute sind nicht kirchlich gebunden, haben aber Interesse an religiösen und kirchlichen Themen“, schildert Falkenauer aus seinen Erfahrungen. Daher wehrt er sich auch dagegen, vor allem junge Leute von vornherein als atheistisch zu bezeichnen.

Viel Ungeklärtes im Verhältnis zwischen Staat und Kirche

Ähnlich sieht es auch der im November vergangenen Jahres zum Bischof von Leitmeritz geweihte Jan Baxant. Bei einem Gottesdienst im Rahmen des 31. Bundestreffens der Ackermann-Gemeinde Anfang August in Pilsen betonte er: „Die nordböhmische Diözese wurde als risikovoll, für total verwahrlost und atheistisch gehalten. Für mich ist das eine Herausforderung. Über der Wildnis und Wüste schwebt am Anfang der Heilige Geist.“

Der letzte Tag des Pastoralbesuchs Benedikts XVI. in Tschechien fällt auf den Gedenktag des Heiligen Wenzel und damit auf den tschechischen Staatsfeiertag. Der Papst wird sich etwas dabei gedacht haben. Wie sieht es also mit dem Verhältnis zwischen Staat/Gesellschaft und Kirche in Tschechien aus? Die katholische Kirche kann in Tschechien heute ihre Aktivitäten entfalten, der Staat fördert sie in bestimmten Bereichen sogar. Aber für Präsident Václav Klaus steht eindeutig fest, dass die Religion dem Staat und der Gesellschaft nichts dreinzureden hat.

Alles andere als populär ist seit gut 20 Jahren die Frage der Rückgabe des immensen Kirchenbesitzes beziehungsweise einer finanziellen Entschädigung. Ein Vorstoß mit diesem Ziel misslang zu Jahresbeginn 2008 im Prager Abgeordnetenhaus und wurde dann in eine Parlamentskommission abgeschoben. Basis wäre eine Summe von 270 Milliarden Kronen (zehn Milliarden Euro) gewesen – zwei Drittel in Grundbesitz und ein Drittel durch Finanztransfers, auf 60 Jahre verteilt. 83 Prozent davon würden den katholischen Bistümern und Ordensgemeinschaften zugute gekommen.

Anders ausgedrückt, der tschechische Staat trägt bis heute die Folgen der 1949 begonnenen Kirchenpression: die Unterhaltskosten für baugeschichtlich wertvolle Sakralbauten steigen für den Staat ins Unermessliche, fast 300 Kirchen im Land sind dem Verfall preisgegeben. Auch die Gehälter des Personals der 17 anerkannten Glaubensgemeinschaften belasten den Staatshaushalt mit jährlich rund einer Milliarde Kronen. Aber auch die Städte und Gemeinden leiden unter der ungeklärten Restitutionsfrage.

Seit fast 20 Jahren darf auf ehemaligen Kirchengrundstücken nicht gebaut werden. Und seit Anfang der neunziger Jahre ist der St. Veits Dom auf dem Hradschin in Prag Zankapfel zwischen dem Staat („Die Kathedrale gehört dem Volk!“) und der katholischen Kirche. Auch ein Vertrag, der die Beziehungen zwischen dem Staat und der römisch-katholischen Kirche klären könnte, fehlt bis zum heutigen Tag.

Partnerschaften zwischen deutschen und tschechischen Diözesen oder Pfarrgemeinden

Aktuell gliedert sich die katholische Kirche in Tschechien in die Kirchenprovinzen Böhmen (mit dem Erzbistum Prag sowie den Bistümern Budweis, Königgrätz, Leitmeritz und Pilsen) und Mähren (mit dem Erzbistum Olmütz, Brünn und Ostrau-Troppau). Nach offiziellen tschechischen Angaben bekennen sich rund 2,7 Millionen Einwohner zur römisch-katholischen Kirche. In Strukturen gebracht wurde in den neunziger Jahren die geistliche Betreuung von Häftlingen und die Militärseelsorge. Nach 1989 wurden die Diözesen neu strukturiert oder – wie im Fall Pilsen – vollkommen neu gegründet, um eine effizientere Verwaltung und eine größere Nähe zwischen Priestern und Gläubigen zu ermöglichen. Das Theologiestudium wurde ebenso reformiert, um die Priester besser auf die gesellschaftlich relevanten Themen und sozialen Aufgaben vorzubereiten.

Die „Tschechische Christliche Akademie“ wurde ins Leben gerufen, um den Austausch der Eliten des Landes zu fördern. Das kirchliche Schulwesen wurde begründet, die Caritas-Arbeit intensiviert. Darüber hinaus wurden das katholische Verbandswesen sowie die kirchliche Jugend- und Erwachsenenbildung in Gang gebracht, katholische Verlage, Zeitschriften und Medien gegründet und die Laienarbeit gefördert. Einiges hat sich gut entwickelt, doch vieles blieb auch im Ansatz stecken. Ein deutlich geringerer Anteil der Bevölkerung als noch zu Beginn der neunziger Jahre begreift heute die katholische Kirche als einen Faktor, der einen Beitrag zur Lösung der gesellschaftlichen und sozialen Probleme leisten kann.

Im Bereich des Schulwesens genießt inzwischen zum Beispiel das vom Bistum Pilsen getragene Bischöfliche Gymnasium einen überaus guten Ruf. Es ist das einzige seiner Art in Westböhmen und in der Diözese Pilsen. Über 90 Prozent der Absolventen legen jedes Jahr die Aufnahmeprüfungen an Hochschulen und höheren Fachschulen erfolgreich ab. Es hat 500 Schüler im achtjährigen Tagesstudium und rund 60 Schüler im vierjährigen Fernstudium. In der Schulkapelle finden regelmäßig heilige Messen und ökumenische Gottesdienste statt, die zur Prägung der Schüler beitragen.

Auch die Caritas ist seit der Wende in Tschechien präsent. Sie stellt heute nach dem Staat als zweitgrößte Einrichtung soziale und medizinische Dienste zur Verfügung. Zwar gab es die Caritas auch schon vor 1989, doch ihre Handlungsmöglichkeiten waren damals eher gering. Die Caritas befindet sich in der Trägerschaft der katholischen Bischofskonferenz. Es werden Menschen betreut, die zuhause nicht mehr allein zurechtkommen. Die Caritas betreibt Altenheime, Hospize, Heime für Mütter mit Kindern und Obdachlosenasyle. Für Eltern mit behinderten Kindern wurde eine Vielzahl an Beratungsstellen eingerichtet. Ihre Hilfsprojekte finanziert die Caritas aus ganz verschiedenen Einnahmequellen. Neben den Zuschüssen von Ministerien und Geldern der Sozialkassen sind es vor allem Spenden und private Zuwendungen, die ihre Arbeit ermöglichen.

Viele Aufgaben und Berührungspunkte also – nicht nur für Benedikt XVI. bei seinem Pastoral-, um nicht zu sagen Missionsbesuch in Tschechien. Den Verantwortlichen vor Ort sind die Probleme bewusst, und sie begegnen ihnen voller Engagement und Euphorie. Wichtig scheint, dass auch die Katholiken in den westlichen Nachbarländern Tschechiens sich der Problematik bewusst sind und die Nachbarkirche mit Rat und vor allem mit Tat unterstützen.

Neben kirchlichen Einrichtungen und Verbänden (zum Beispiel die Ackermann-Gemeinde, die Gesinnungsgemeinschaft der katholischen Sudetendeutschen mit ihrer tschechischen Schwesterorganisation, der Sdruˇzeni Ackermann-Gemeinde) gibt es jetzt nicht wenige Partnerschaften zwischen deutschen und tschechischen Diözesen oder Pfarrgemeinden, die zum Teil schon viele Jahre bestehen und mit viel Leben erfüllt werden. Elemente der tschechischen Kirche finden bei gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Aktionen Eingang in Pfarreien und Diözesen in Deutschland und umgekehrt. Partnerschaften bieten außerdem eine gute Chance, eine über mehrere Jahre dauernde Weggemeinschaft von Gruppen und Kreisen auf beiden Seiten einzugehen. Und die Beteiligten lernen sehr viel voneinander – ist doch die Säkularisierung, mit der Tschechien seit zwei Jahrhunderten zu tun hat, inzwischen auch in Deutschland ein nicht zu vernachlässigendes Thema.

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