Chefredakteur Stephan LangerGrüße zum Wechsel beim CIG

Was wir dem CHRIST IN DER GEGENWART und seinem neuen Chefredakteur wünschen...

Seit Jahrzehnten bin ich Abonnent und aufmerksamer Leser des CHRIST IN DER GEGENWART. Ich schätze die gute Mischung aus theologischer Berichterstattung und Kommentaren zu aktuellen Themen, Denkanstößen und geistlichen Impulsen sowie Literaturhinweisen außerordentlich. Nicht selten hat mich die Zeitschrift in meiner Wahrnehmung bereichert. Ich wünsche dem neuen Chefredakteur und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Elan und guten Spürsinn. Wir erleben gerade eine spannende Zeit kirchlicher Entwicklungen. Da setze ich weiterhin auf die kritische Begleitung durch Ihre Wochenzeitschrift.

Dr. Georg Bätzing, Bischof von Limburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Weiterhin eine gute Mischung aus Journalismus, Theologie und Spiritualität, viele ökumenische Töne und solche, die in einer zunehmend religionslosen Gesellschaft verstanden werden. Power für eine Zeitschrift, die Gott in der Welt zeigt und die vielen verschiedenen Menschen unter all den Kirchtürmen dieser Welt ins Gespräch bringt. Eine Zeitschrift, in der sich Kirche in alter und in neuer Weise zur Sprache bringt – als Kirche der Kranken, der Vergessenen, der Einsamen, der Zweifler und Suchenden. Eine Zeitschrift für Christinnen und Christen des 21. Jahrhunderts.

Julia Knop, Professorin für Dogmatik, Erfurt

Mit herzlichem Dank und größtem Respekt an den scheidenden Chefredakteur gleich besondere Wünsche an den neuen: einen Verlag, der seinem Aushängeschild CIG maximale Entstehungsbedingungen schafft; ein kreatives Team, das vertrauensvoll und mit Freude zusammenarbeitet; eine gute Hand in allen Leitungs- und Führungsfragen – und in allem jenen klaren Kurs, der aus Vernunft und Glauben kommt und Mut zu entschiedener Position hat, stets nah an sozialen und spirituellen Brennpunkten. Glückauf!

Dr. Gotthard Fuchs, Priester und Publizist, langjähriger CIG-Autor

Wahrscheinlich ist vielen, die Stephan Langer kennen und schätzen, nicht bewusst, dass er über mehrere Jahre neben seiner Tätigkeit beim „Konradsblatt“, der Bistumszeitung für das Erzbistum Freiburg, auch Öffentlichkeitsreferent im katholischen Dekanat Karlsruhe war. Sehr gerne erinnere ich mich an diese Zeit. Stephan Langer kennt die pastorale Wirklichkeit und pflegt einen wertschätzenden Umgang mit den Kindern, Jugendlichen, Männern und Frauen an der Basis. Ihren Glauben, ihre Welt und ihre Perspektive bringt er in seine journalistische Arbeit ein und verleiht ihr dadurch ein starkes menschenfreundliches Realitätsbewusstsein. Dem CIG und seinem neuen Chefredakteur wünsche ich auch weiterhin die Wahrnehmung der Zeitgenossenschaft mit den Menschen und den Blick auf die Zeichen der Zeit im Horizont des Evangeliums.

Hubert Streckert, Dekan in Karlsruhe

Stephan Langer beglückwünsche ich zu seiner neuen Verantwortung bei CIG, der Zeitschrift, die mich jede Woche inspiriert. Ich wünsche ihm die Zuversicht derer, die dem Christentum und der Weltkirche viel zutrauen.

Annette Schavan, Bundesministerin a.D., ehem. Botschafterin beim Heiligen Stuhl

Ihnen zu Ihrer neuen und schönen, auch ganz schön schweren Aufgabe, dass wir alle adventlich erwartungsvoll bleiben, leben und arbeiten, immer mit dem letzten Satz des ersten Evangeliums als Motor: Siehe, ich bin bei euch bis zum Ende der Welt.

Arnold Stadler, Schriftsteller

Als evangelische Theologin und Pfarrerin weiß ich: Die christlichen Kirchen stehen vor großen Herausforderungen. Wir können sie nur bewältigen, wenn wir die Themen, die die Christinnen und Christen der Gegenwart beschäftigen, gemeinsam seismographisch aufspüren, benennen und sinn- und heilvoll bearbeiten. Ich wünsche dem neuen Chefredakteur, dass es ihm gelingt, mit diesen Themen immer wieder auch den Schatz im Acker zu finden, der uns Christinnen und Christen als Motor, Kraft und Ziel unseres Handelns anvertraut ist.

Dr. Anne Helene Kratzert, Pfarrerin, Palmbach-Stupferich

Ich wünsche der neuen Chefredaktion und dem gesamten CIG-Team gute und ertragreiche Zusammenarbeit, offene Augen und Ohren, Raum für Bestärkung und Kritik, eine einsatzkräftige Kaffeemaschine – und Gottes Segen für all das Neue und Mutige, das dem Anfang innewohnt.

Dr. Andrea Riedl, Dresden

Dass du, Stephan, ungewöhnliche Kooperationen riskierst in der Haltung: „Der/die andere könnte auch Recht haben“. Ich schätze an dir, dass du Uneindeutiges aushältst und ökumenisch denkst. Dass du geistvoll abwägst, woran es sich lohnt, festzuhalten, und wo es neu nachzudenken gilt in Sachen Frauenbild, Gottesbild oder auch Kirchenbild. Ich schätze deine unaufdringliche Empathie und dein Unrechtsempfinden, das dich klar Kante zeigen lässt. Bei all den neuen Aufgaben hoffe ich, dass du deinen Dialekt beibehältst.

Sarah Weber, Pastoralreferentin, Sankt Maria Magdalena, Freiburg-Rieselfeld

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