CoronaJournalistische Kunst

Der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen hat den Umgang der deutschen Medien mit den offenen Fragen während der Corona-Krise gelobt. Viele Journalisten hätten es geschafft, das „Kunststück zu vollbringen, mit elementarer Ungewissheit umzugehen“, sagte er in der Wochenzeitung „Die Furche“. Die Mehrheit der Bevölkerung habe sich „besonders in der Hochphase der Pandemie den seriösen Medien zugewandt“. Gleichzeitig hätten aber auch „alternative Medien“ mit ihren einfachen Antworten an Einfluss gewonnen. Guter Journalismus sei „so wichtig wie nie und so bedroht wie selten zuvor“.

Anzeige: Mein Tumor, meine Filme und mein neues Leben auf Zeit von Max Kronawitter

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen.
Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.