Meine Oma fährt im Hühnerstall MotorradSing mit

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
© Frank Walka, Stuttgart

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad

1. Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad.
Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

2. Meine Oma hat im hohlen Zahn ein Radio, ein Radio, ein Radio.
Meine Oma hat im hohlen Zahn ein Radio,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

3. Meine Oma hat nen Nachttopf mit Beleuchtung, Beleuchtung, Beleuchtung.
Meine Oma hat nen Nachttopf mit Beleuchtung,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

4. Meine Oma hat Klosettpapier mit Blümchen, mit Blümchen, mit Blümchen.
Meine Oma hat Klosettpapier mit Blümchen,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

5. Meine Oma hat ne Brille mit Gardine, Gardine, Gardine.
Meine Oma hat ne Brille mit Gardine,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

6. Meine Oma hat ne Glatze mit Geländer, Geländer, Geländer.
Meine Oma hat ne Glatze mit Geländer,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

7. Meine Oma hat nen Krückstock mit nem Rücklicht, nem Rücklicht, nem Rücklicht.
Meine Oma hat nen Krückstock mit nem Rücklicht,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

8. Meine Oma hat nen Goldfisch, der raucht Pfeife, raucht Pfeife, raucht Pfeife.
Meine Oma hat nen Goldfisch, der raucht Pfeife,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

9. Meine Oma fährt im Suppenteller U-Boot, U-Boot, U-Boot.
Meine Oma fährt im Suppenteller U-Boot,
meine Oma ist ne ganz patente Frau!

Die Mitsingfassung finden Sie unter https://www.liederprojekt.org/lied30303-Meine_Oma_faehrt_im_Huehnerstall_Motorrad.html

Impulse zum Lied

Ein Quatschmachspiel

Alter: Ab 3 Jahren

Und so geht’s: Zu den Strophen des Liedes werden Gesten pantomimisch dargestellt.
Variationsmöglichkeiten: Lassen Sie die Kinder danach selbst witzige Strophen und passende Gesten dazu erfinden.
Ein Beispiel:
Meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
fährt im Hühnerstall (Flügelschlagen mit den Armen)
Motorrad, Motorrad, Motorrad (Hände greifen wie bei einem Lenker).
Meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
fährt im Hühnerstall (Flügelschlagen mit den Armen)
Motorrad (Hände greifen wie bei einem Lenker),
meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
ist ne ganz patente Frau (Hände in die Hüfte stemmen und dabei stolz mit dem Kopf nicken)!

2. Meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
hat im hohlen Zahn (Zähne zeigen)
ein Radio, ein Radio, ein Radio (mit einem Arm einen Gettoblaster auf der Schulter imitieren).
Meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
hat im hohlen Zahn (Zähne zeigen)
ein Radio (mit einem Arm einen Gettoblaster auf der Schulter imitieren),
meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
ist ne ganz patente Frau (Hände in die Hüfte stemmen und dabei stolz mit dem Kopf nicken)!

3. Meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
hat nen Nachttopf (Arme formen einen Kreis nach vorne)
mit Beleuchtung, Beleuchtung, Beleuchtung (Arme und Finger werden nach oben gespreizt).
Meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
hat nen Nachttopf (Arme formen einen Kreis nach vorne)
mit Beleuchtung (Arme und Finger werden nach oben gespreizt),
meine Oma (Zeigefinger und Daumen bilden zusammen eine Brille um die Augen)
ist ne ganz patente Frau (Hände in die Hüfte stemmen und dabei stolz mit dem Kopf nicken)!

Die Hüpf-, Lach-, Rutschstraße

Das wird benötigt: Ggf. Matten oder Teppichfliesen

Und so geht’s: Die Erzieherin erzählt: „Wir machen eine Reise in eine geheimnisvolle Stadt, in der es ganz seltsame Straßennamen gibt. Die Menschen, die in einer dieser Straßen wohnen, sind sehr lustig, sie hüpfen den ganzen Tag. Alle Besucher, die in diese Straße kommen, werden von der Freude und dem Hüpfen angesteckt. Auch sie werden lustig und hüpfen vor Freude umher. Wir wollen eine Reise mit dem Zug machen, um die Hüpfstraße zu besuchen…“

Die Kinder bilden eine lange Reihe, finden Bewegungen und Geräusche, die einen Zug darstellen (oder singen alternativ das Lied Tuff, Tuff, Tuff die Eisenbahn), und kommen nach einigen Runden in der Hüpfstraße an.

Wenn sie aus dem Zug steigen, spielt jeder, wie er von der Freude und dem Hüpfen angesteckt wird, jedes Kind drückt dies auf eigene Art aus.

Am Abend fallen alle müde in ihre Betten (Matten oder Teppichfliesen, die im Raum verteilt auf dem Boden liegen) und ruhen sich von dem anstrengenden Tag aus.“

Am nächsten Morgen wollen wir eine neue Straße besuchen: Die Kitzelstraße. Man sieht daher überall Personen, die sich gegenseitig kitzeln.

Dann gibt es da noch Straßen wie die Rutschstraße, die Streichelstraße oder die Hampelmann-Straße… Manchmal sind die Straßen lang, manchmal nur ganz kurz, sodass das Kitzeln, Hüpfen, Rutschen immer wieder von anderen Bewegungen abgelöst wird.
Das Thema kann beliebig von Kindern und Fachkraft erweitert werden; als sinnvoll erwiesen hat sich dabei die Dreiteilung: Gemeinsame Fortbewegungsform (Fahrt in das nächste Land), individuell gestalteter Bewegungsausdruck (Besuch der Straße) und Entspannungsphase (Ausruhen nach dem anstrengenden Tag).

Verschiedene Modalitäten von kurzer Dauer sorgen für Ausgleich und Erholung (z.B. schnell/langsam, Ruhe/Bewegung, alleine/in der Gruppe handeln, mit/ohne Anleitung).

Spiele zum Darstellen und Sich-Ausdrücken wirken befreiend und verschaffen Kindern Luft. Hier können sie in Rollen schlüpfen, die von den Erwachsenen im Alltag normalerweise nicht gern gesehen werden. Bei der Herausforderung eigene Ideen weiterzuentwickeln, agieren sie fantasievoll, experimentieren und vernetzen gegenseitig ihre Ideen, um daraus wieder neue Lösungswege zu erfinden.

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