Gemeinsam den Übergang gestaltenWie dabei ein Fotobuch und sogenannte Sechs-Augen-Gespräche zum Einsatz kommen

Hier finden Sie hilfreiche Maßnahmen, die allen Beteiligten Sicherheit und Orientierung geben.

Gemeinsam den Übergang gestalten
© Harald Neumann, Freiburg

Der Beitrag in 150 Wörtern

Bei der Bewältigung des Übergangs spielen die Familien eine wichtige Rolle. Sie unterstützen das Kind mit Emotionen umzugehen, neue Herausforderungen anzunehmen, Abschied zu nehmen, sich zu behaupten und vieles mehr. Die meisten Eltern fühlen nicht nur mit ihrem Kind mit, sondern durchleben selbst eine stressige Zeit, in der vieles neu und anders ist, insbesondere wenn es das erste Kind ist, das in die Schule wechselt: Sie werden Schulkind-Eltern. Damit verbunden sind oft auch starke Veränderungen des familiären Alltags, wie ein Elternteil reduziert Arbeitszeit oder wird selbst auch wieder mehr und länger am Tag arbeiten. So können Sie auch die Eltern für den anstehenden Übergang stärken: Informieren Sie gut über den Übergang und schaffen Sie Möglichkeiten für den Austausch der Familien untereinander (Elternabend, -café, -nachmittag). Erstellen Sie ein Übergangs-Portfolio für jedes Kind und regen Sie die Eltern an, mit dem Kind reinzuschauen, es aber auch zu ergänzen.

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