Spuren der Religionskritik in der Literatur der Moderne: Vom Himmel noch reden? Die Rede vom Himmel schien nach der Religionskritik des 19. Jahrhunderts, den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und des Holocaust endgültig verschlossen. Ist literarisch ein neuer Zugang möglich? Und ist nicht schon eine neue Sehnsucht nach Erfahrungen jenseits unserer Grenzen erkennbar? Von Erich Garhammer Herder Korrespondenz S1/2014 S. 42-45, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Erich Garhammer Erich Garhammer wurde 1951 geboren und war Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie an der Universität Würzburg. Er war lange Schriftleiter der Zeitschrift „Lebendige Seelsorge“. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 48-49 Gedanken einer Schriftstellerin zum aktuellen Pontifikat: In innerer Migration Von Nora Bossong Plus Heft 5/2026 S. 52 Nora Gomringers Prosadebüt: „Die Trauer handelt an dir“ Von Christoph Gellner Gratis Heft 5/2026 S. 53 Christen und Kirche in der DDR: Das Vermächtnis von Konrad Feiereis Von Ulrich Ruh
Erich Garhammer Erich Garhammer wurde 1951 geboren und war Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie an der Universität Würzburg. Er war lange Schriftleiter der Zeitschrift „Lebendige Seelsorge“.
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