Ein Gespräch mit Klaus Berger und Johanna Rahner„Fremdes als Fremdes wahrnehmen“

Die historisch-kritische Methode bedeutete den Paradigmenwechsel in der Exegese der vergangenen Jahrzehnte. Was ist aus ihr und der Begeisterung für die Bibel geworden? Wie lassen sich die Texte des Alten und des Neuen Testaments heute aktualisieren? Und was bedeutet das für die kirchliche Praxis heute? Das Gespräch führte Stefan Orth.

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