Chinas Religionen und die Sinisierung: Zwischen Domestizierung und Inkulturation

Die „Sinisierung“ der Religionen in China – also ihre „Chinesisch-Werdung“ oder „Chinesisch-Machung“ – ist seit 2015 eine Kernforderung der staatlichen Religionspolitik unter Xi Jinping. Wie kam es dazu und was will die Kommunistische Partei Chinas damit erreichen? Was bedeutet sie für die Religionsgemeinschaften des Landes? Und wie steht es um die Chinesisch-Werdung der katholischen Kirche?

Straßenzug in China
© Nuno Alberto/Unsplash
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