Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing
  Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion 64 (2010) Heft 12

Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Gratis S. 595-597

    LeitartikelPriester und andere Christen

    Eines der Themen im Dialogprozess, den die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken miteinander vereinbart haben, soll das Miteinander von Priestern und Laien in der Kirche sein. Auf diesem Feld gibt es tatsächlich erheblichen Klärungsbedarf. Es wäre entscheidend wichtig, dass sich Priester neu verorten: Als amtliche Repräsentanten, die persönlich glaubwürdig und für die Zusammenarbeit mit Laien ohne klerikalistische Engführungen offen sind. Gleichzeitig bräuchte es in der katholischen Kirche eine Aufwertung des synodalen Elements und damit der Möglichkeiten von Laien, auch an kirchlichen Entscheidungsprozessen mitzuwirken.

Kommentar

  • Gratis S. 599

    KommentarGlobal Deal

    Projekt des Hilfswerkes Misereor zum Klimawandel abgeschlossen.

  • Gratis S. 600

    KommentarAuf ewig?

    Der Publizist Helmut Markwort engagiert sich für einen Online-Friedhof.

Aktuell

  • Gratis S. 601-603

    BischofssynodeNaher Osten im Fokus

    Vom 10. bis zum 24. Oktober tagte in Rom die Bischofssynode, zum ersten Mal widmete man sich dem Nahen Osten. Es ging um die teilweise extrem schwierige Situation der Christen und ihr Verhältnis zur islamischen Mehrheitsbevölkerung, aber auch um intensivere Beziehungen der einzelnen Kirchen zueinander.

  • Gratis S. 603-605

    GemeindeleitungWeltkirche als Experimentierfeld

    Bei einer Tagung in Münster ging es kürzlich um Gemeindeleitung durch Laien in weltkirchlicher Perspektive. Diese ist vielerorts gängige Praxis, wobei die Möglichkeiten des Kirchenrechts unterschiedlich genutzt werden.

Blickpunkt

  • Gratis S. 605-609

    Die Finanzen des Heiligen Stuhls und das Dauerproblem IORUndurchsichtige Geschäfte

    Unlängst ist die Vatikanbank IOR (Istituto per Opere di Religione) wieder einmal in die Schlagzeilen geraten. Dieses seit 1942 bestehende Geldinstitut spielt für das Finanzgebaren des Heiligen Stuhls eine wichtige Rolle. Gleichzeitig besteht bei der Vatikanbank dringender Reformbedarf, über die von Benedikt XVI. bisher verfügten Maßnahmen hinaus.

Interview

Essays

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