Gemeindereferentinnen zwischen Hilfsarbeiterin und „Seelsorgebiene“: Nur die rechte Hand des Pfarrers?

Anders als bei den Pastoralberufen, die erst im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils entstanden sind, liegen die Wurzeln der Gemeindereferentin in der Entdeckung des „Laienapostolats“ am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Seither hat sich das Berufsprofil von der Hilfs- und Zuarbeit für kirchliche Amtsträger zur eigenständigen Seelsorge entwickelt.

Anzeige: Fundamental Things. Über Vernunft, Moral und Empathie – Was es bedeutet, Mensch zu sein. Von Joachim Bauer

Diesen Artikel jetzt lesen!

Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen.

Jetzt registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden