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Über diese Ausgabe

Editorial

Fachforum

  • Plus S. 4-6

    Beschwerdeverfahren für Kinder einführenWie Sie diese Verpflichtung umsetzen

    Das seit 2012 geltende Bundeskinderschutzgesetz macht die Erteilung der Betriebserlaubnis für Kindertageseinrichtungen davon abhängig, ob die Rechte der Kinder und ihre Möglichkeiten zur Beschwerde gesichert sind. Die Einführung eines Beschwerdeverfahrens für Kinder wird somit zur Verpflichtung für jede Kita.

    Themenpaket: Beschwerdeverfahren für Kinder
  • Plus S. 7-9

    Beschwerdeverfahren für Kinder in der Praxis

    Im Modellprojekt „Ich habe was zu sagen und werde gehört - Beschwerdeverfahren für und mit Kita-Kindern entwickeln“ werden in fünf Kindertagesstätten des Evangelischen Kitawerks Lübeck Verfahren zur Aufnahme von Beschwerden der Kinder entwickelt. Das vom schleswig-holsteinischen Familienministerium und vom Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen unterstützte Projekt, das noch bis Februar 2015 läuft, soll gangbare Wege aufzeigen und Anregungen zur Umsetzung liefern.
    Richtigstellung
    In der Ausgabe 3/2014 des Leitungsheftes wird am Ende des Erfahrungsberichts auf die Möglichkeit zum Download dieses Reflexionsblatts hingewiesen. Das Reflexionsblatt wurde jedoch nicht vom Team der Ev. Kindertagesstätte St. Lorenz in Travemünde selbst entworfen, sondern dem Team von den Fortbildnern Franziska Schubert-Suffrian und Michael Regner zur individuellen Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt.

    Themenpaket: Beschwerdeverfahren für Kinder
  • Plus S. 33-34

    Arbeitsbedingungen in Deutschlands KitasAusgewählte Ergebnisse der AQUA-Studie

    Das Projekt „Arbeitsplatz und Qualität in Kitas“ (AQUA) wurde von August 2011 bis Mai 2014 am Staatsinstitut für Frühpädagogik (ifp) in München im Rahmen der Ausweitung der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogischer Fachkräfte (AWiFF) durchgeführt. In einer repräsentativen, bundesweiten Befragung, an der Kita- Leitungen, Fachkräfte ohne Leitungsfunktion sowie Trägervertreter/innen teilnahmen, wurden Arbeitsbedingungen in Kitas sowie deren Zusammenhang mit Arbeitszufriedenheit oder Belastungen untersucht.

Leitungspraxis

  • Plus S. 10-11

    Moderationsmethode „Elternbeteiligung ja, aber …“

    Regelmäßig möchten wir Ihnen hier eine Moderationsmethode vorstellen, die Sie im Rahmen von Teamsitzungen oder Teamtagen einsetzen können. Die hier präsentierte Methode unterstützt Sie und Ihr Team bei der Reflexion der eigenen Bereitschaft zur Partizipation der Eltern. Zugleich können durch ein abgestuftes Beteiligungskonzept Möglichkeiten und Grenzen der Partizipation erarbeitet und sichtbar gemacht werden.

  • Gratis S. 12-13

    „Können Sie Ihre Öffnungszeiten nicht erweitern?“Eltern fragen – Kita-Leitung antwortet:

    Zunächst gilt es, das Anliegen der Eltern genauer zu ergründen: Gibt es Schwierigkeiten mit deren Arbeitgeber? Hat sich die Situation in der Familie verändert? Besteht eine Belastungs- oder Überforderungssituation? Ihr Verständnis für das Anliegen der Eltern ist Voraussetzung für alles Weitere. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für ein Gespräch in einem geschützten Rahmen.

  • Plus S. 14-18

    Zielvereinbarungen als Potenzial nutzen

    Im Gegensatz zu Kindertageseinrichtungen sind in vielen Unternehmen Zielvereinbarungen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten längst gängige Praxis. In Zielvereinbarungsgesprächen werden - wie der Name sagt - gemeinsam Ziele und dafür erforderliche Unterstützung festgelegt. Doch wozu nützen solche Gespräche? Wie lassen sie sich durchführen? Und welche Rolle nimmt die Leiterin ein?

    Themenpaket: Personalentwicklung für Kitas
  • Plus S. 20-24

    Holen Sie sich Unterstützung!Aufgaben und Rolle der Fachberatung

    Auch wenn die Fachberatung von sich aus eher unregelmäßig die Einrichtung besucht, so übt sie dennoch eine wichtige Funktion aus. Nur wenn die Leitung ein Bild vom gesamten Spektrum der Unterstützungsmöglichkeiten durch die Fachberatung hat, kann sie diese bei Bedarf auch gezielt anfragen und nutzen.

  • Plus S. 25

    Warum auch die beste (Zeit-)Planung manchmal scheitert …

    Freitag, 11 Uhr: Eigentlich hatte ich mir für heute nicht mehr viel Arbeit vorgenommen. Der Wetterbericht ist gut und ich wollte pünktlich ins Wochenende starten. Obwohl diese Woche deutlich mehr Arbeit anfiel, als meine Bürozeit mir zu erledigen erlaubte, hatte ich den „Dringend-Stapel“ absichtlich klein gehalten. Doch heute Morgen lief einfach alles anders als geplant.

  • Plus S. 26-29

    Wichtige Grundlagen zum Thema KonflikteKonfliktgespräche führen (1)

    Warum lösen Konflikte negative Gefühle bei uns aus und was können wir tun, um entspannter mit ihnen umzugehen? Wie unterscheiden sich Konflikte, die wir in uns tragen, von denen, die wir mit anderen in unserem Umfeld erleben? Mit der Klärung solcher grundlegenden Fragen starten wir die mehrteilige Reihe zum Thema „Konfliktgespräche führen“.

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