Die Schwierigkeiten gegenwärtiger christologischer Reflexion: Jesus als Christus heute Die Christologie kann sich nicht damit begnügen, allein der internen kirchlichen Selbstverständigung über das geglaubte Christusbekenntnis zu dienen. Sie muss das Bekenntnis zu Jesus als der Selbstoffenbarung Gottes auch begründen – und stößt dabei heute auf eine Reihe von Schwierigkeiten, wie jüngst wieder der „Fall Sobrino“ gezeigt hat. Von Georg Essen Herder Korrespondenz S1/2007 S. 23-26, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 114,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 99,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Georg Essen Georg Essen wurde 1961 geboren und ist seit 2020 Professor für Systematische Theologie am Zentralinstitut für Katholische Theologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Zweitmitgliedschaft in der dortigen Juristischen Fakultät. Zuvor war er seit 2011 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bochum. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren unter anderem Münster und Nijmegen. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 39-42 In Jesu Judesein liegt eine zu stärkende Verbindung von Bibel und Dogma begründet: Seine Biografie ist Christologie Von Thomas Söding Plus Heft 1/2026 S. 21-24 Warum das Konzil von Nizäa auch nach 1700 Jahren noch von Bedeutung ist: Das Erste unter vielen Von Michael Seewald Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 1 Editorial: Der Sohn Gottes aus Nazareth Von Redaktion Herder Korrespondenz
Georg Essen Georg Essen wurde 1961 geboren und ist seit 2020 Professor für Systematische Theologie am Zentralinstitut für Katholische Theologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Zweitmitgliedschaft in der dortigen Juristischen Fakultät. Zuvor war er seit 2011 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bochum. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren unter anderem Münster und Nijmegen.
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