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Anzeige: Schuld und Verantwortung

Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Plus S. 325-327

    LeitartikelStimmungsaufheller Franziskus?

    In vielfacher Hinsicht war der jüngste Katholikentag den Vorgängerveranstaltungen ähnlicher, als man sich dessen in den Jahren seit der Entscheidung für den Austragungsort Regensburg hätte sicher sein können. Auf der anderen Seite ist nun seit gut einem Jahr Papst Franziskus im Amt, hat nicht nur hierzulande eine neue Erwartungshaltung geschaffen und allein atmosphärisch einiges bewegt. Wie stark aber war der viel beschworene „Franziskus-Effekt“ auf dem Katholikentag in Regensburg wirklich zu spüren?

Kommentar

  • Plus S. 329-330

    KommentarUnd jetzt?

    Eine Diözesanversammlung im Erzbistum Freiburg und ein neuer Erzbischof.

  • Plus S. 330

    KommentarUmsonst?

    In deutschen Diözesen beginnen sich Verteilzeitungen zu etablieren.

Aktuell

  • Plus S. 331-333

    PapstStarke Gesten auf der Nahost-Reise

    Mit Spannung ist die zweite Auslandsreise von Papst Franziskus erwartet worden. Er war in Jordanien, Palästina und Israel auf den Spuren seiner Vorgänger unterwegs und setzte dabei eindrucksvolle Zeichen.

  • Plus S. 333-335

    SchweizStatus quo bei der Kirchensteuer

    Im Kanton Zürich wurde die Kirchensteuer-Initiative der Jungliberalen überaus deutlich abgelehnt; damit wird die Kirchensteuerpflicht der juristischen Personen beibehalten.

Blickpunkt

Nachrichten

Interview

Essays

  • Plus S. 344-348

    Die neue Unübersichtlichkeit im EuropaparlamentEuropa und seine Widersprüche

    Ende Mai wurde das Europäische Parlament von den EU-Bürgern neu gewählt. Es ist einer der Pfeiler des europäischen Institutionengefüges. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union und ihrer Strukturen. Die Menschen wollen in Europa keine marktkonforme Demokratie, sondern einen demokratiekonformen europäischen Binnenmarkt, letztlich eine solidarische Globalisierung.

  • Gratis S. 353-358

    Johann Michael Sailer und die ErweckungsbewegungEin Pionier der Ökumene

    In Regensburg, der Stadt des jüngsten Katholikentags (vgl. dieses Heft, 325ff.; 335ff.), wirkte Johann Michael Sailer (1753–1832) als Bischof. Er war in seiner Zeit Mittelpunkt eines Kreises, der über die Konfessionsgrenzen hinausreichte und wurde damit zu einer ökumenisch wichtigen Gestalt. Die Erweckungsbewegung verdankt ihm viele Anstöße.

  • Plus S. 358-362

    Aktuelle Gestalten des Bösen in Film und TVProblematische Personifikationen

    Kaum ein populärer Film oder eine TV-Serie kommt ohne „Bösewicht“ aus. Dessen konkrete Ausgestaltung und vor allem seine Nähe zu dem, was die christliche Tradition als personale Verkörperung des Bösen kennt, variiert indes in sehr hohem Maß, und umfasst von einer zickigen Antagonistin im Highschoolfilm bis zu einem manichäisch-metaphysischen Bösen im Fantasygenre eine extreme Bandbreite an Figuren.

    Themenpaket: Film und Religion
  • Plus S. 362-366

    Venezuela unter der Präsidentschaft von Nicolas MaduroVom Konflikt zur Staatskrise

    Die aktuelle Krise in Venezuela ist eine Konsequenz vieler Faktoren und nicht allein ein politischer Konflikt zwischen Regierung und Opposition. Die Kirche kann in dieser Situation einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung leisten, langfristig aber müssen die grundlegenden Probleme des Landes angegangen werden.

  • Plus S. 366-370

    Das dynamische Gottesbild der ProzesstheologieAnything flows?

    Für die Prozesstheologie ist Gott das soziale Wesen schlechthin. Gott und Welt stehen in einer echten und wechselseitigen Beziehung zueinander und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Theologie legt ein alternatives Gotteskonzept vor, das beansprucht, realitätskompatibler zu sein als bisherige Theologien eines allmächtigen, unberührbaren Wesens.

  • Plus S. 370-376

    China nach einem Jahr unter Präsident Xi JinpingStärkung der Kontrollmechanismen

    Seit März 2013 amtiert in der Volksrepublik China Xi Jinping als neuer Staatspräsident. Er hat sich besonders den Kampf gegen die Korruption auf die Fahnen geschrieben. Am Machtmonopol der Kommunistischen Partei hat sich aber nichts geändert, wie sich jetzt im Umfeld des 25. Jahrestags des Tiananmen-Massakers gezeigt hat. Auch der Freiraum der Kirchen bleibt eingeschränkt.

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