Daniel Kehlmann und die TheologieKeine zufällige Beziehung

Daniel Kehlmanns Roman „Die Vermessung der Welt“ war ein Weltbestseller, und auch sein jüngstes Buch „Ruhm“ hat Aufsehen erregt. Im Werk dieses jungen Erfolgsautors lassen sich zahlreiche Bezüge zu theologischen Fragestellungen ausfindig machen. Besonders gilt das für die Schwierigkeit des Redens über Gott und die „conditio humana“.

Diesen Artikel jetzt lesen!

Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen.

Jetzt registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden