Corona ohne oder mit Religionsunterricht?

Mit der geplanten schrittweisen Öffnung der Schulen in der Corona-Krise rücken vor allem die Hauptfächer ins Blickfeld. Wird Religionsunterricht dabei eher zurückgestellt? Der Tübinger Religionspädagoge Albert Biesinger wünscht, dass die religiöse Bildung und die spirituellen Fragen der Kinder und Jugendlichen gerade in dieser Zeit nicht ausgeklammert, sondern thematisiert werden. Hoffnungsstiftende Perspektiven seien zu erschließen. Zum Beispiel sollten auch die kritischen religiösen Problemfelder über den Unterricht ins Gespräch gebracht werden. Zum Beispiel: warum es gefährliche Viren gebe oder warum Gott sie nicht wegzaubern könne. Kinder – so Biesinger – brauchen nun „dringend Entlastung und spirituelle Orientierung“.

Anzeige: Warum ich an Gott glaube. Von Gerhard Lohfink

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen.
Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.