Gerhard SchöneJesu, meine Freude

Jesu, meine Freude, meines Herzens Weide, Jesu, wahrer Gott Wer will dich schon hören? Deine Worte stören den gewohnten Trott. Du gefährdest Sicherheit! Du bist Sand im Weltgetriebe. Du mit deiner Liebe. Du warst eingemauert; Du hast überdauert Lager, Bann und Haft. Bist nicht tot zu kriegen, niemand kann besiegen Deiner Liebe Kraft… Und wenn ich ganz unten bin, weiß ich dich an meiner Seite, Jesu, meine Freude.

Gerhard Schöne aus: „Schwarzes Feuer, Weißes Feuer“, von Andreas Ebert (Claudius Verlag, München 2018)

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