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Kießling, Klaus

Klaus Kießling

Theologe und Pastoralpsychologe

Klaus Kießling

geb. 1962, Professor Dr. theol. habil., Dr. phil., Dr. h.c., verheiratet, Vater zweier Söhne und Ständiger Diakon, leitet das Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität sowie das Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik an der Philosophisch- Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Delegierte Nächstenliebe. Die Kirche und ihre Caritas
Die Kirche und ihre Caritas
Georg Cremer, Herder-Korrespondenz, Bernhard Emunds, Maximilian Feldhake, Stefan Heid, Andreas Henkelmann, Gregor Maria Hoff, Klaus Kießling, Julia Krahn, Pascal Kober, Mathilde Langendorf, Sylvia Bühler, Ulrike Kostka, Andreas Lob-Hüdepohl, Ulrich Lilie, Uta Losem, Hubertus Lutterbach, Aiman A. Mazyek, Isabel Barragán, Oliver Müller, Elmar Nass, Alfred Etheber, Michael Schüßler, Dara Straub, Dieter Puhl, Thomas Söding, Eva Maria Welskop-Deffaa, Redaktion Herder Korrespondenz
Broschur
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Konfessioneller Religionsunterricht. Zur VI. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung

Erstmals schließt die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung, die von der Evangelischen Kirche Deutschlands begründet wurde, auch die katholische Kirche in Deutschland mit ein. Erstmals werden in der repräsentativen Umfrage auch Fragen rund um den konfessionellen Religionsunterricht behandelt. Wird er noch als lebensbereichernd wahrgenommen? Was sagen die Älteren, was die Jüngeren? Klaus Kießling, Professor für Religionspädagogik und Pastoralpsychologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, stellt die spannendsten Ergebnisse der Studie vor und zieht Konsequenzen.

Stimmen der Zeit, Heft 6/2024, 459-469

Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Drängende pastoralpsychologische Fragen

Familien, Kirchen und Schulen bieten Heranwachsenden nicht nur Heimat und Schutz, vielmehr wurden und werden sie auch zu Tatorten. Dabei darf sich die Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt nicht in der Wiederbelebung diverser Feindbilder erschöpfen. Vielmehr muss es um die Aufgabe gehen, den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen weltkirchlich und weltweit zu gewährleisten.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 09/2023, 14-21

Tischdiener oder Botschafter? Zur Mission Ständiger Diakone

Schon die biblischen Kontexte der Wortgruppe diakonia sind plural und lassen sich kaum in einen gemeinsamen Bedeutungshorizont einbetten. Das spiegelt sich auch im Amt des Diakons wider. Was zeichnet diakonisches Handeln damals und heute aus?

Herder Korrespondenz, Delegierte Nächstenliebe, 30-31

Mein Wille geschehe. Spiritueller Machtmissbrauch aus religionspsychologischer Sicht

Geistliches Leben und geistliche Begleitung sind gegen Missbrauch nicht gefeit und werden zu Tatorten. Fragen nach dem Zueinander von Spiritualität und narzisstischen Phänomenen tun sich auf. Geistlicher Missbrauch erscheint dabei als machtvolles Arrangement, das zu einem fatalen Zusammenwirken der Beteiligten wird. Immerhin hat die Aufarbeitung inzwischen begonnen.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2022, 21-23

Sternkundige Kinder und ihre Mission. Ein weltbewegender Kreislauf der Freude und der Solidarität

Die biblisch inspirierte Aktion Dreikönigssingen zählt zu den bekanntesten und wirkungsvollsten Solidaritätseinsätzen der katholischen Weltkirche. Eine empirische Studie untersuchte das Engagement von Kindern, die hier im Originalton zu Wort kommen.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 1/2018, 18-21

Mission als diakonischer Auftrag. Eine Konferenz des Internationalen Diakonatszentrums

Mission betreibt die Kirche nicht aus sich selbst und nicht für sich selbst, sondern zugunsten derer, die weltweiter Solidarität am meisten bedürfen. In der Mission spielen die Option für die Armen, Herausforderungen der Inkulturation und der inter­religiöse Dialog zusammen. Diesem Ineinander von Diakonie und Mission widmete sich jüngst eine Studienkonferenz des Internationalen Diakonatszentrums im ­tschechischen Velehrad.

Herder Korrespondenz, Heft 9/2013, 476-481

Risiko und Ressource. Sind gottesgläubige Menschen depressiver?

Je religiöser, desto depressiver? Dieses Fazit legt sich nahe, wenn die quälenden Schuldgefühle eines depressiv leidenden Menschen durch seinen Glauben an einen strafenden Gott geschürt werden. Zugleich aber ermutigen empirische Untersuchungen, Religion als Chance wahrzunehmen: Eine krisenfeste, von „innen“ her gelebte Religiosität lässt sich als möglicher Angelpunkt einer Pastoral verstehen, die in der kreativen Konfrontation von Evangelium und Gegenwart lebt.

Herder Korrespondenz, Streitfall Gott, 56-59

In einer Welt schreiender Ungerechtigkeit. Die Aufgabe der Ständigen Diakone in Indien

Das Zweite Vatikanische Konzil hat ihn wiederentdeckt, den Diakon. Welche Rolle aber spielen die Diakone heute in der Weltkirche? Ein Forschungsprojekt des Internationalen Diakonatszentrums begab sich auf Spurensuche in Indien, mit überraschenden Ergebnissen.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2010, 353-357

Eine Disziplin im Niemandsland. Neuaufbruch in der deutschsprachigen Religionspsychologie

In lockerer Reihenfolge veröffentlicht die Herder Korrespondenz Beiträge zum gegenwärtigen Stand der verschiedenen theologischen Disziplinen. Der folgende Beitrag beschreibt aktuelle Fragestellungen in der Religionspsychologie, einem Fach, das weder in der Psychologie noch in der Theologie recht zu Hause zu sein scheint.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2005, 410-414

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