Traumapädagogik: Unterstützung für die Jüngsten Kleinstkinder, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, brauchen ebenso Hilfe wie ältere Kinder und Erwachsene. Doch diese wird ihnen häufig verwehrt, was weitreichende Folgen haben kann. Von Katrin Boger © fitzkes/gettyimages 1/2023, S. 6-9, Fachthema / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download nicht verfügbar 0,00 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 58,70 € für 8 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 11,20 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 55,30 € für 8 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Katrin Boger Katrin Boger ist Dipl.-Pädagogin und Leiterin des Weiterbildungszentrums für Pädagogik und Psychologie (WZPP) sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeutin. Auch interessant Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 10-11 Feinzeichen lesen: Peerkontakte begleiten Von Petra Schneider Themenpaket: Die Bedeutung der Peergroup Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 16-17 Armutssensibilität - Teil 1: Warum wir früh hinschauen müssen Von Stephanie Schaar, Sarah Wiesner, Martin Böhmer, Katja Sandeck Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 20-21 Unser Brief an dich: Was wir wirklich brauchen Von Petra Schneider Themenpaket: Die Bedeutung der Peergroup U3-Glossar Exploration U3 Ko-Regulation U3 Sicherer Ort U3
Katrin Boger Katrin Boger ist Dipl.-Pädagogin und Leiterin des Weiterbildungszentrums für Pädagogik und Psychologie (WZPP) sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeutin.
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