ICHVon Selbstgefühl, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

Die Bewertungen, die Kinder im Kitaalter über sich hören, prägen ihre Persönlichkeit. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Fachkräfte die Chance nutzen, die Entwicklung eines guten Selbstgefühls zu unterstützen.

ICH: Von Selbstgefühl, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
© Fotolia

Der Beitrag in 150 Wörtern

Wollen Erwachsene selbstbewusster werden, raten Coachs und Psycholog(inn)en dazu, sich mit schlechten Bewertungen aus der Kindheit auseinanderzusetzen und diese zu revidieren. AbschätzigeWorte oder auch andere Signale der negativen Kritik – ausgesprochen in  der Kindheit – verankern sich folglich im Körper des  Bewerteten. Das geschieht übrigens unabhängig davon, ob sie von jemand anderem formuliert wurden oder aus der Eigenwahrnehmung stammen. Schlechte Bewertungen in der Kindheit („Ich spiele schlecht Fußball“ oder „Ich bin hässlich“) verhindern also nachhaltig, dass ein Kind, und später auch der Erwachsene, ein gutes Selbstgefühl (Wer bin ich?), ein positives Selbstvertrauen (Was kann ich?) und ein bejahendes Selbstwertgefühl (Was bin ich wert?) entwickelt. Darum ist es von hoher Bedeutung, dass Kinder von Anfang an – so wie sie sind – anerkannt und darin unterstützt werden, ein realistisches, positives und solides Selbstbewusstsein zu entfalten. 

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Einzelkauf

Download sofort verfügbar

3,95 € inkl. MwSt
PDF bestellen

Im Abo

61,90 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang
inkl.MwSt., zzgl. 11,00 € Versand (D)

Sie haben ein Digital- oder Kombi-Abonnement? Anmelden