Zum Krieg in der Ukraine: Der Drang nach Freiheit Die Ukraine hat ein Recht auf Selbstverteidigung gegen die russische Aggression. Und Deutschland hat die moralische Pflicht, diese Selbstverteidigung durch die Lieferung von Waffen zu unterstützen. Von Heinz-Gerhard Justenhoven © Pixabay Herder Korrespondenz 4/2022 S. 13-15, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Heinz-Gerhard Justenhoven Der promovierte Theologe Heinz-Gerhard Justenhoven (geb. 1958) ist seit 1995 Direktor des Instituts für Theologie und Frieden in Barsbüttel, einer Einrichtung in Trägerschaft der Katholischen Militärseelsorge zur wissenschaftlichen Erforschung von Fragen des Friedens aus theologisch-ethischer Perspektive. Die Forschungsschwerpunkte des Autors sind aktuelle Fragen der Friedens- und Sicherheitspolitik sowie Konfliktregelung durch internationale Schiedsgerichtsbarkeit. Auch interessant Plus Heft 9/2025 S. 27-30 Ein Ende der russischen Kampfhandlungen gegen die Ukraine ist nicht abzusehen: Drei Präsidenten, ein Gewinner Von Johannes Grotzky Plus Heft 8/2025 S. 19-22 Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, im Gespräch: „Härtere Zeiten erfordern neue Antworten“ Von Eva Maria Welskop-Deffaa, Annika Schmitz Plus Heft 8/2025 S. 6 Kirchen und Krisen: Nie wieder ratlos Von Bernhard Felmberg
Heinz-Gerhard Justenhoven Der promovierte Theologe Heinz-Gerhard Justenhoven (geb. 1958) ist seit 1995 Direktor des Instituts für Theologie und Frieden in Barsbüttel, einer Einrichtung in Trägerschaft der Katholischen Militärseelsorge zur wissenschaftlichen Erforschung von Fragen des Friedens aus theologisch-ethischer Perspektive. Die Forschungsschwerpunkte des Autors sind aktuelle Fragen der Friedens- und Sicherheitspolitik sowie Konfliktregelung durch internationale Schiedsgerichtsbarkeit.
Plus Heft 9/2025 S. 27-30 Ein Ende der russischen Kampfhandlungen gegen die Ukraine ist nicht abzusehen: Drei Präsidenten, ein Gewinner Von Johannes Grotzky
Plus Heft 8/2025 S. 19-22 Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, im Gespräch: „Härtere Zeiten erfordern neue Antworten“ Von Eva Maria Welskop-Deffaa, Annika Schmitz