Die Ukraine vor dem Besuch Johannes Pauls II.Vermintes Gelände

Die kirchliche Lage in der Ukraine ist seit Jahren gespannt. Die orthodoxen Kirchen konkurrieren miteinander; dazu kommen die erst 1990 wieder zugelassene griechischkatholische Kirche und die „lateinischen“ Katholiken. Im Vorfeld des für Ende Juni geplanten Papstbesuchs treten die Spannungen deutlich hervor; auch politisch ist die Ukraine ein Pulverfass.

Diesen Artikel jetzt lesen!

Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen.

Jetzt registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden