Autorinnen und Autoren

Schwarz, Andrea

Andrea Schwarz

Foto: Herder, Stafan Weigand

Andrea Schwarz

Andrea Schwarz, geb. 1955, Sozialpädagogin, viele Jahre in der Gemeindearbeit in Viernheim bei Mannheim, heute als gefragte Referentin und Bibliolog-Ausbilderin tätig. Andrea Schwarz gehört zu den meistgelesenen christlichen Autorinnen unserer Zeit. Sie lebt in Steinbild im Emsland.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Eigentlich ist Weihnachten ganz anders. Hoffnungstexte
Hoffnungstexte
Andrea Schwarz
Kartonierte Ausgabe
Band 3321
12,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
Kater sind eben so. Neues vom kleinen Drachen Hab-mich-lieb
Neues vom kleinen Drachen Hab-mich-lieb
Andrea Schwarz, Thomas Plaßmann
Gebundene Ausgabe
14,00 € 4,99 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Der kleine Drache Hab-mich-lieb. Mit Illustrationen von Thomas Plaßmann
Mit Illustrationen von Thomas Plaßmann
Andrea Schwarz, Thomas Plaßmann
Gebundene Ausgabe
14,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Ich mag Gänseblümchen
Andrea Schwarz
Kartonierte Ausgabe
8,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Du Gott des Weges segne uns. Gebete und Meditationen
Gebete und Meditationen
Andrea Schwarz
Kartonierte Ausgabe
12,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
Gib dem Engel eine Chance. Gedanken und Geschichten zu Weihnachten
Gedanken und Geschichten zu Weihnachten
Andrea Schwarz
Kartonierte Ausgabe
12,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
Eigentlich ist Ostern ganz anders. Hoffnungstexte
Hoffnungstexte
Andrea Schwarz
Kartonierte Ausgabe
12,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
Mehr leben! Eine Auszeit mit dem Propheten Elija
Eine Auszeit mit dem Propheten Elija
Andrea Schwarz
Kartonierte Ausgabe
10,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)

Beiträge als PDF

Wachsen. Wie geht das eigentlich?

Es gibt manche Wörter, die wir wie selbstverständlich verwenden und über deren Bedeutung wir in der Regel wenig nachdenken. „Wachsen“ ist solch ein Wort, und da könnte man ja schon mal überlegen: Wie geht das überhaupt? Und wohin und wozu eigentlich?

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 6/2024, 20-23

„Und das Ausatmen nicht vergessen!“. Damit die Balance eine Chance hat

In meiner Kindheit war am Sonntagnachmittag der obligatorische Spaziergang angesagt: Mit dem Auto fuhren wir in den Taunus, auf einem Parkplatz wurde dann das Auto abgestellt – und die Familie spazierte los. Aber schon nach einigen Metern blieb mein Vater stehen, hob die Arme und sagte bedeutungsvoll und etwas theatralisch: „Und jetzt ganz tief ein…atmen!“ – und atmete laut und tief ein. Und dann kam immer der Satz „… und das Aus…atmen nicht vergessen!“ – und dabei blies er durchaus hörbar seinen Atem wieder in die Welt hinaus. Ich fand das irgendwie ein bisschen peinlich – und tat in diesem Moment immer so, als ob ich nicht dazugehören würde. Aber diese beiden Sätze sind mir gut in Erinnerung geblieben – auch wenn es fast sechzig Jahre her ist.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2023, 5-8

Das Rechte tun zur rechten Zeit. Begegnungen. Andrea Schwarz im Gespräch

Wo ist Gott zu finden? Wie können wir mit seiner Unbegreiflichkeit leben? Führt Glauben, ins Heute übersetzt, zu mehr Freiheit und Lebendigkeit? All das sind Themen, die Andrea Schwarz bewegen und die in ihren Antworten auf die Fragen von „einfach leben“ durchscheinen.

einfach leben, Nr. 2 – 2018, 8-9

„Wenn es dir gut tut, dann komm!“. Spirituelle Oasen mitten im Alltag

Die Überschrift dieses Beitrags ist ein Zitat des hl. Franziskus aus einem Brief an Bruder Leo, dem es zu diesem Zeitpunkt nicht gut ging. Es gibt spirituelle Oasen im Alltag, auch im Alltag von engagierten und manchmal überengagierten Seelsorgern und Seelsorgerinnen – aber man muss um sie wissen, sie aufsuchen und nutzen.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2015, 15-18

Hirte oder König. Wo bin ich? Und wer bin ich?

Die Volksfrömmigkeit wusste es schon immer: An der Krippe sind die Hirten und, spätestens ab dem 6. Januar, die Heiligen Drei Könige einträchtig miteinander vereint. Die theologisch unterschiedlichen Aussageabsichten des Lukas- und des Matthäus-Evangeliums werden wunderbar miteinander verwoben. Und vielleicht ist das gar nicht so falsch - sondern eigentlich sogar „ganz richtig“? Wenn wir es mal nicht theologisch, sondern ganz persönlich sehen?

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