Monotheistischer Gottesglaube als Motiv für eine dienende GemeindePerspektiven für die Gemeinde der Zukunft

Was sind zentrale Perspektiven für eine Gemeinde, die caritativ lebendig mit den notleidenden und hilfsbedürftigen Menschen in ihrem Bereich verbunden sein mochte? Wo braucht sie Durchblick und Klarheit, um hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen, im Bewusstsein, das Richtige am richtigen Ort und zur rechten Zeit zu tun? Im folgenden benenne ich einige solcher Perspektiven, die mir für die Gemeinden der Zukunft bedeutsam erscheinen

Fazit

Caritas in der Gemeinde wird zentral durch den Glauben an den einen Gott motiviert. Er bewegt dazu, die Sorge um die Würde aller Menschen dem Wettlauf um Ehre, Macht und Reichtum, den nur wenige gewinnen können, vorzuziehen. Gemeinden, die sich in dieser Alternative klar positionieren, erlangen in ihrer inneren – bis in die liturgischen Vollzüge reichenden – Ausrichtung und in ihrem nach außen gerichteten sozialen Engagement eine hoffnungsvolle Perspektive für die Zukunft.

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