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Über diese Ausgabe

Editorial

Fachforum

Leitungspraxis

  • Plus S. 12-13

    Teamtechnik „Gesprächskreisel 2x3“

    Regelmäßig möchten wir Ihnen hier eine Technik oder Intervention vorstellen, die Sie im Rahmen von Teamsitzungen schnell und unkompliziert einsetzen können. Die hier vorgestellte Methode lässt sich sowohl zu Beginn der Teamsitzung als auch zur Auflockerung zwischendurch einsetzen, um die Teilnehmerinnen zu aktivieren und ins Gespräch zu bringen. Sehr geeignet ist der „Gesprächskreisel“ auch für die Einstimmung in ein Thema bzw. in einen Prozess. Sie als Moderatorin geben durch Fragen oder Aussagen Impulse, beteiligen sich jedoch nicht aktiv an den Gesprächen.

  • Plus S. 20-23

    Konflikte mit dem Träger souverän angehenKonfliktgespräche führen (4)

    Der Träger einer Kindertageseinrichtung delegiert einen Teil seiner gesetzlich verankerten Aufgaben an die Leitungskraft, die ihm gegenüber weisungsgebunden ist. Konflikte zwischen ihr und dem Träger haben somit eine größere Tragweite als Konflikte im Team oder mit Eltern. Im vierten und letzten Beitrag dieser Reihe wird beispielhaft ein Konfliktfall mit dem Träger beschrieben.

  • Plus S. 24-29

    Wer finanziert die Kindertagesbetreuung?Grundbegriffe der BWL für Kitas (2)

    Bestimmt werden Sie als Leiterin immer mal wieder gefragt, warum die Kosten für einen Kita-Platz je nach Kommune so unterschiedlich ausfallen, obwohl doch die gleiche Leistung dahintersteht. Dieser Beitrag geht der Frage nach, wie die Ausgaben der öffentlichen Hand für Kindertagesbetreuung verteilt werden und warum ein Platz in einer Kita in Berlin für Eltern weit günstiger ist als ein Platz in einer Stadt in Baden-Württemberg.

  • Plus S. 30-32

    Begleitung, Beratung und Unterstützung für FamilienDer Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung und das Hilfeplanverfahren

    Eltern, die sich mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sehen, haben einen gesetzlichen Anspruch auf staatliche Unterstützung und Hilfe. Im Gespräch mit ihnen sollten Sie sie deshalb über das Angebot eines Hilfeplanverfahrens informieren und zur Inanspruchnahme geeigneter Hilfe-Maßnahmen ermutigen. Denn die Eltern sind nicht verpflichtet, ihr Recht auch in Anspruch zu nehmen.

Autoren/-innen