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Über diese Ausgabe

Fachforum

  • Plus S. 4-7

    Von engagiert bis distanziertSo setzen Teams die Bildungspläne um

    Die Studie „Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung“1, deren Ergebnisse Anfang des Jahres vorgestellt wurden, zeigt auf, was von den Bildungsprogrammen in der Praxis angekommen ist und wie pädagogische Fachkräfte mit ihnen umgehen. Die leitungsrelevanten Aspekte fasst der nachfolgende Beitrag zusammen.

  • Plus S. 12-15

    Wenn Kita und Kindertagespflege kooperierenMöglichkeiten und Chancen der Zusammenarbeit

    An welcher Leitidee orientiert sich die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege? Ein wichtiger Aspekt ist sicherlich, dass die Kooperation für beide Seiten einen konkreten Nutzen erbringt. Das motiviert dazu, die notwendigen Schritte aufeinander zuzugehen. Der Beitrag plädiert dafür, die Qualität der pädagogischen Arbeit unter dem Dach eines integrierten Betreuungssystems gemeinsam weiterzuentwickeln.

  • Plus S. 27-31

    Wie viele Sprachen vertragen Kopf und Kita?Modelle zur Förderung früher Mehrsprachigkeit

    Wie können Kita und Kindergarten mit dem Sprachlerntalent von Kindern und den entsprechenden Erwartungen von Eltern umgehen? Was ist angesichts begrenzter Ressourcen überhaupt machbar? Ziel des Beitrags ist es, Leitungskräften Kriterien an die Hand zu geben, die es ihnen erleichtern zu entscheiden, wie frühe Mehrsprachigkeit in ihrer Einrichtung gefördert werden kann.

Leitungspraxis

  • Gratis S. 8-9

    Berufspolitisches Engagement lohnt sich!Ein Plädoyer von Petra Kilian

    Wenn es unser ernsthafter Wille ist, dass wir mit unseren pädagogischen Professionen, unserer täglichen Arbeit endlich anerkannt und gewürdigt werden, dass Arbeitsbedingungen und Bezahlung unseren Aufgaben entsprechen, dann wird ohne politisches Engagement für die eigene Sache nichts passieren.

  • Plus S. 10-11

    Moderationsmethode „Prozess-Qualität“

    Regelmäßig möchten wir Ihnen hier eine Moderationsmethode vorstellen, die Sie im Rahmen von Teamsitzungen oder Teamtagen einsetzen können - je nachdem, welches Anliegen Sie verfolgen. Die Methode „Prozess-Qualität“ unterstützt Sie im Zuge der Qualitätsentwicklung Ihrer Einrichtung bei der Analyse und Optimierung zentraler Prozesse, mit denen Sie im Kita-Alltag konfrontiert sind, wie z.B. Aufnahme- und Eingewöhnungsverfahren oder unterstützende Angebote für Eltern. Anhand des Praxisbeispiels „Themenabend für Eltern“ wird die Methode veranschaulicht.

  • Plus S. 18-22

    Aufgaben und Verantwortung des TrägersZehn Bereiche – für Sie zusammengefasst

    Die Trägerlandschaft in Deutschland ist - im Vergleich zu anderen europäischen Ländern - sehr vielfältig. Doch allen Trägern gemeinsam sind bestimmte Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Im folgenden Beitrag beleuchtet die Autorin zehn Aufgabendimensionen, die im Rahmen eines Projekts am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) erarbeitet wurden.

  • Plus S. 23-26

    Das AnforderungsprofilWie es erstellt wird und w elchen Nutzen es hat

    Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es von besonderer Bedeutung, dass Kita-Leitung und Träger aussagekräftige Stellenanzeigen formulieren können sowie handfeste Kriterien für eine systematische Personalauswahl zur Verfügung haben. Grundlage hierfür ist das sogenannte Anforderungsprofil.

Autoren/-innen