Anzeige
Anzeige: Mathe spielen: Impulse für die mathematische Bildung

Über diese Ausgabe

Fachforum

  • Plus S. 4-8

    Demographieorientierte PersonalentwicklungWarum sie auch für Kitas und Kindergärten dringend notwendig ist

    Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und steigenden Fachkräftebedarfs ist es notwendig, neue Strategien der Personalgewinnung für das frühpädagogische Berufsfeld zu erarbeiten. Darüber hinaus sind geeignete Instrumente zu entwickeln, um das vorhandene Personal in den Kindertageseinrichtungen gezielt weiterzuqualifizieren und an das Berufsfeld zu binden. In diesem Sinne beschreibt der Beitrag ein Entwicklungsinstrument, das sich der sogenannten demographieorientierten Personalentwicklung oder lebensphasenorientierten Personalpolitik1 zuordnen lässt.

  • Plus S. 22-26

    Kindertagespflege –was Leitung über das besondere Profil wissen sollte

    Um die Ziele des U3-Rechtsanspruchs zu erreichen, hat der Gesetzgeber beim Ausbau der Betreuungsplätze von Anfang an auch auf die Kindertagespflege gesetzt. Grund genug, diese Betreuungsform sowie das Verhältnis von Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege zueinander näher zu beleuchten. Denn die Zusammenarbeit zu steuern und zu gestalten ist auch Leitungsaufgabe.

  • Plus S. 31-32

    Bildungsprozesse mit dem iPad begleitenEin Erfahrungsbericht

    Dokumentieren und Portfolioarbeit beanspruchen im pädagogischen Alltag bekanntlich oft viel Zeit. Mithilfe einer neuen, leicht zu bedienenden Software können Bildungsprozesse nicht nur mit weniger Zeitaufwand dokumentiert werden, sie ermöglicht dabei auch ganz neue Perspektiven. Lesen Sie dazu die Erfahrungen, die der Montessori Landesverband Bayern in einem Pilotprojekt gemacht hat.

  • Plus S. 33-34

    Das war der Deutsche KitaleitungskongressEindrücke vom Verlauf des ersten DKLK in Köln

    Durch die langen Vorankündigungen schon neugierig, wenn nicht sogar ungeduldig gemacht, ging es am 22. April endlich los. An diesem ersten bundesweiten Kongress nahmen auch zwei Redaktionsmitglieder des Leitungsheftes teil, die an dieser Stelle einige Erlebnisse aus ihrer Sicht schildern und sich an einer Einschätzung versuchen.

Leitungspraxis

  • Plus S. 10-11

    Moderationsmethode „Team-TÜV“

    Regelmäßig möchten wir Ihnen künftig eine Moderationsmethode vorstellen, die Sie im Rahmen von Teamsitzungen oder Teamtagen einsetzen können - je nach dem, welches Anliegen Sie verfolgen. Der „Team-TÜV“ unterstützt Sie dabei, die Tragfähigkeit des Teams sowie den „Ist-Stand“ innerhalb Ihres Teams zu ermitteln. Die Ergebnisse können genutzt werden, um Handlungsbedarfe zu erkennen und gemeinsam Maßnahmen für eine bessere Zusammenarbeit, Kommunikations- und Konfliktkultur sowie ein gutes Klima im Team zu entwickeln.

  • Plus S. 12-15

    Mitarbeiterinnen wertschätzend verabschieden

    Verlässt eine Mitarbeiterin die Einrichtung endgültig, so ist dieser Trennungsprozess oft mit vielen Erfahrungen und Gefühlen verbunden - nicht nur aufseiten der Leitung und des Teams, sondern auch bei den Eltern und Kindern. Indem die Leitung diesen Prozess bewusst und empathisch gestaltet, gibt sie allen Beteiligten die Möglichkeit, gut mit der Situation umzugehen.

  • Gratis S. 16-17

    „Wie werden Sie in einer altersgemischten Gruppe allen Kindern gerecht?“Elternbeirat fragt – Kita-Leitung antwortet:

    Der Rechtsanspruch für Kinder unter drei Jahren naht und deshalb hat die Stadt beschlossen, in den Kindertageseinrichtungen ihrer Trägerschaft verstärkt Regelgruppen in altersgemischte Gruppen umzuwandeln. Auf diese Weise will sie die noch fehlenden Kleinkindplätze schaffen. Prompt meldet sich der Elternbeirat einer städtischen Kita zu Wort und fragt wegen dieser Umstrukturierung nach - vor allem aus Sorge um die Entwicklungsmöglichkeiten der einzelnen Kinder. Die langjährige Kita- Leiterin Miriam Pohl schildert ihre Erfahrungen, wie dieses Thema angegangen werden kann.

  • Plus S. 18-21

    Vielfalt zum Leitbild machenEine inklusive Konzeption mit dem Team entwickeln

    Inklusion als Leitbild von Kindertageseinrichtungen macht die Einzigartigkeit und Würde von Kindern zum Mittelpunkt, um ihre bestmögliche Entwicklung zu fördern. Inklusive Kitas und Kindergärten, die die Interessen und Stärken der Kinder im Austausch mit den Familien in den Vordergrund ihrer Arbeit stellen, sind gute Einrichtungen für alle Kinder. Inklusion wird somit zu einem Qualitätsmerkmal, das sich in der Konzeption widerspiegelt.

  • Plus S. 28-30

    Sponsoring für Kita und KindergartenWie es funktioniert und was rechtlich zu beachten ist

    In Zeiten knapper Kassen suchen viele Einrichtungen nach Wegen, abseits von Haushaltsplänen und Förderrichtlinien an Geld zu kommen. Bei kleineren Beträgen mag da vielleicht noch der Förderverein oder die Spendenaktion beim Sommerfest aushelfen. Handelt es sich jedoch um größere Ausgaben, kann sich die Einrichtung auch einen finanzstarken Sponsor suchen, der die Mittel bereitstellt.

Autoren/-innen