Anzeige
Anzeige: Mathe spielen: Impulse für die mathematische Bildung

Über diese Ausgabe

Fachforum

  • Plus

    Motiviert und zufrieden, aber oft nicht fähig, sich zu erholenErgebnisse einer Befragung von Erzieherinnen in Niedersachsen

    Wie zufrieden sind Erzieherinnen mit ihrer Arbeit? Wie psychisch gesund schätzen sie sich ein? Diese und weitere Forschungsfragen standen im Fokus der „Studie zur Kompetenz und Zufriedenheit von niedersächsischen Erzieherinnen“. Ziel war es herauszufinden, wie es den Erzieherinnen in der Praxis ergeht und wie sie die derzeitigen Anforderungen wahrnehmen. Mittels Selbsteinschätzung wurden Meinungen, Befinden und praktische Erfahrungen erfasst. Nach der Zufriedenheit mit Aspekten Bezahlung, Personalschlüssel sowie Vor- und Nachbereitungszeiten wurde nicht gefragt, da aus anderen Studien hinlänglich bekannt ist, dass Erzieherinnen hiermit unzufrieden sind. Ein neu entwickelter Fragebogen wurde an über 3.000 Erzieherinnen in allen Teilen Niedersachsens verschickt.

  • Plus S. 4-8

    Wofür steht inklusive Pädagogik?Zentrale Aspekte eines Ansatzes

    Inklusion ist einer der zentralen Begriffe in der aktuellen Diskussion um die qualitative Weiterentwicklung von Krippen und Kitas. Doch was versteckt sich hinter diesem Begriff, der oftmals nur synonym für die Integration von Kindern mit Behinderung oder von Kindern mit Migrationshintergrund verwendet wird?

  • Plus S. 14-15

    U3-Betreuung in den Bundesländern: Quoten und Personalstandards

    Welche Bundesländer können dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr am 1. August gelassen entgegensehen? Für welche wird es eng? Und wie sieht es - neben der Quantität - im U3-Bereich mit der Qualität aus, die sich u.a. auch am jeweiligen Personalschlüssel festmacht? Die Autorin hat die Zahlen für Sie zusammengestellt.

Leitungspraxis

  • Plus S. 9-13

    Mit Vielfalt umgehenEine inklusive Haltung mit dem Team entwickeln

    Damit Inklusion gelingt, stehen Leitungskräfte in Kitas vor der Aufgabe, alle Beteiligten mit auf den Weg zu nehmen. Am Beginn dieses Prozesses kann eine Bestandsaufnahme im Team stehen: Wie gehen wir in der Einrichtung bereits mit Vielfalt um? Welche nächsten Schritte sind nötig, damit sich jedes Kind und jeder Erwachsene willkommen fühlt?

  • Plus S. 18-23

    Die Vertretungsproblematik …… und wie Leitung sie managen kann

    Immer wieder müssen Leitungskräfte auf die Schnelle Vertretungen organisieren. Um diese ständig auftretende Problematik nicht nur kurz-, sondern mittel- und langfristig in den Griff zu bekommen, empfiehlt es sich, nach ihren Ursachen zu forschen. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen lässt sich ein effektives Personaleinsatzkonzept entwickeln, das ganz verschiedene Vertretungsmöglichkeiten berücksichtigt.

  • Plus S. 24-28

    Elternmitwirkung erwünscht?!Ein Thema, das immer wieder zu Diskussionen führt

    Damit Eltern in Kita und Kindergarten mitwirken können, müssen ihnen von der Leitung und den pädagogischen Fachkräften auch tatsächlich entsprechende Gestaltungsräume zugestanden werden. Häufig stellt sich für die Fachkräfte dabei als erstes die Frage, wie viel Mitwirkung der Eltern sie zulassen können und wollen. Nicht selten befürchten sie, Entscheidungsbefugnisse zu verlieren.

  • Plus S. 32-34

    Die tarifliche Eingruppierung von LeiterinnenMit Beispielen aus Praxis und Rechtsprechung

    Seit über drei Jahren gelten inzwischen der neue Eingruppierungsvertrag sowie der neue Tarifvertrag zum betrieblichen Gesundheitsschutz. Beide waren abgeschlossen worden, nachdem bundesweite Streiks große Aufmerksamkeit gefunden hatten. Wie die neuen Regelungen vor allem zur Eingruppierung aber tatsächlich angewendet werden, nimmt die Autorin einmal genauer unter die Lupe.

Autoren/-innen